Pallade Veneta - Internationale Betrugsfälle sind auf dem Vormarsch: Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen weltweit war bereits in Betrugsfälle verwickelt, 23 % haben Geld verloren

Internationale Betrugsfälle sind auf dem Vormarsch: Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen weltweit war bereits in Betrugsfälle verwickelt, 23 % haben Geld verloren


Internationale Betrugsfälle sind auf dem Vormarsch: Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen weltweit war bereits in Betrugsfälle verwickelt, 23 % haben Geld verloren
Internationale Betrugsfälle sind auf dem Vormarsch: Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen weltweit war bereits in Betrugsfälle verwickelt, 23 % haben Geld verloren

- Die Global Anti-Scam Alliance und Feedzai haben den Bericht „Global State of Scams 2025" veröffentlicht -

Textgröße ändern:

DEN HAAG, NIEDERLANDE / ACCESS Newswire / 7. Oktober 2025 / Die Global Anti-Scam Alliance (GASA) hat gemeinsam mit ihrem Partner Feedzai den Bericht „Global State of Scams 2025" veröffentlicht. Basierend auf einer Umfrage unter 46.000 Erwachsenen in 42 Märkten liefert der Bericht eine umfassende Analyse der Verbreitung, der Auswirkungen und der politischen Herausforderungen von Betrugsfällen weltweit.

Dazugehöriges Bild

Der Bericht „Global State of Scams" von GASA

In den letzten 12 Monaten wurden weltweit 57 Prozent der erwachsenen Personen Opfer eines Betrugs und 23 Prozent verloren Geld. 54 Prozent waren von Betrug beim Online-Shopping betroffen, jeweils 48 Prozent von Betrügereien bei der Geldveranlagung sowie unerwarteten Geldbetrügereien. Am häufigsten kam es zu Betrugsfällen in Südamerika, Afrika und Ozeanien, wo im letzten Jahr bis zu jeder vierte Erwachsene Geld verlor.

Die Studie hebt auch die emotionalen Folgen von Betrugsfällen hervor. 69 Prozent der Opfer gaben an, dass sie dadurch (enormen) Stress hatten, während 17 Prozent über Vertrauensverlust klagten und 14 Prozent angaben, dass Betrugsfälle zu erhöhten Spannungen innerhalb ihrer Familie geführt hätten. Trotzdem werden viele Betrugsfälle nicht gemeldet; das größte Hindernis besteht hier in der Unsicherheit darüber, wo man den Vorfall melden soll.

93 % aller erwachsenen Personen weltweit behaupten, mindestens eine Maßnahme zu ergreifen, um zu überprüfen, ob ein Angebot seriös ist oder nicht. Viele verlassen sich jedoch oft auf weniger wirksame Methoden wie die Prüfung auf Rechtschreib- und Grammatikfehler (27 %), die Suche nach Bewertungen auf derselben Website (24 %) und die Überprüfung, ob das Unternehmen in den sozialen Medien vertreten ist (21 %).

Obwohl fast drei Viertel der Erwachsenen weltweit davon überzeugt sind, dass sie Betrugsversuche erkennen können, sind Betrügereien nach wie vor weit verbreitet. Viele Betrugsopfer verlieren Geld, und ein erheblicher Anteil von ihnen meldet die Vorfälle nie.

Jorij Abraham, Managing Director von GASA, erklärt: „Wir stehen vor einer großen Herausforderung: 73 Prozent der Menschen weltweit sind überzeugt, dass sie Betrugsversuche erkennen können, und dennoch hat fast ein Viertel im vergangenen Jahr Geld verloren. Betrugsfälle zehren nicht nur an den Finanzen, sondern untergraben auch das Vertrauen und verursachen erheblichen Stress innerhalb von Familien. Wir erkennen immer mehr, dass Aufklärungskampagnen alleine nicht ausreichen. Wir müssen die Konsumenten kontinuierlich aufklären, bessere Lösungen zur Erkennung und Abwehr von (KI-)Betrugsfällen entwickeln und auf internationaler Ebene enger zusammenarbeiten, um die Betrüger zu fassen.

Betrug betrifft nicht mehr nur Transaktionen. Es geht um die Absicht. Kriminelle nutzen Vertrauen, Verhalten und Technologie in Echtzeit aus. Um sie zu stoppen, reicht es nicht aus, abnormale Vorgänge zu erkennen; man muss menschliche Verhaltensmuster nachvollziehen können. Keine Bank und kein Zahlungsanbieter kann dies alleine leisten. Der einzige zielführende Weg ist die Zusammenarbeit zwischen Finanzinstituten und Cybersicherheitsteams. So können wir die Konsumenten überall schützen", fügt Nuno Sebastião, CEO von Feedzai, hinzu.

Wie der Bericht „Global State of Scams 2025" betont, sind Betrugsfälle keine Einzelfälle mehr, sondern eine globale Bedrohung für die Sicherheit der Konsumenten, die finanzielle Stabilität und das Vertrauen in die digitale Wirtschaft. GASA und Feedzai fordern mehr internationale Zusammenarbeit, bessere Tools zur Betrugsbekämpfung sowie Verantwortlichkeit über Plattformen, Regierungen und Branchen hinweg.

Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen werden: https://www.gasa.org/research

Kontakt

Metje van der Meer

Marketing Director

[email protected]

QUELLE: Global Anti-Scam Alliance

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

R.Zarlengo--PV

Empfohlen

USA greifen Ziele im Iran als Vergeltung für Angriff auf Frachter an

Nach einem Angriff auf ein Frachtschiff haben die USA nach Armeeangaben als Vergeltung Ziele im Iran angegriffen. Bei den Angriffen am Freitag seien iranische Raketen- und Drohnenlager sowie Radaranlagen an der Küste ins Visier genommen worden, teilte das für die Golfregion zuständige US-Regionalkommando Centcom mit. Es handele sich um eine "kraftvolle Antwort auf den gestrigen Angriff auf ein Handelsschiff, das die Straße von Hormus durchquerte", erklärte Centcom weiter. Diese "unbegründete Aggression" sei "eindeutig" ein Verstoß gegen die Waffenruhe gewesen.

Israel, der Libanon und die USA unterzeichnen Rahmenabkommen

Israel und der Libanon haben am Freitag in den USA ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das den Weg für ein Friedensabkommen zwischen den beiden Nachbarländern ebnen soll. "Wir freuen uns, ein Rahmenabkommen zwischen der souveränen Regierung des Libanon und natürlich der Regierung Israels bekanntzugeben", sagte US-Außenminister Marco Rubio bei der Unterzeichnung in Washington. "Vermittelt und unterstützt" werde das Abkommen von den USA, die es ebenfalls unterzeichneten.

Aus Furcht vor fremdenfeindlicher Gewalt: Südafrika unterstützt Malawier bei Ausreise

Aus Furcht vor einer Eskalation bei fremdenfeindlichen Protesten unterstützt Südafrika mehr als 15.000 Malawier bei der Ausreise aus dem Land. Es werde befürchtet, dass für kommende Woche angekündigte migrantenfeindliche Proteste in Gewalt umschlagen könnten, erklärte Südafrikas Justizministerin Mmamoloko Kubayi am Freitag. Inzwischen seien insgesamt 15.162 malawische Staatsangehörige "zur Abschiebung und Rückführung" registriert worden. Weitere durchliefen derzeit noch das Überprüfungsverfahren.

Nach Vorwürfen: Pantisano bedauert Ablehnen seiner Entschuldigung durch CDU

Der neue Linken-Chef Luigi Pantisano bedauert, dass die CDU seine Entschuldigung für den Faschismus-Vorwurf nicht akzeptiert. "Ich finde es schade, dass die Union diese Entschuldigung nicht annimmt", sagte Pantisano am Freitag der ARD. Er betonte, dass er einen Fehler gemacht habe: "Das meine ich auch so wie ich es gesagt habe – ehrlich."

Textgröße ändern: