Pallade Veneta - Todesopfer und massiver Stromausfall durch russische Angriffe auf Region Kiew

Todesopfer und massiver Stromausfall durch russische Angriffe auf Region Kiew


Todesopfer und massiver Stromausfall durch russische Angriffe auf Region Kiew
Todesopfer und massiver Stromausfall durch russische Angriffe auf Region Kiew / Foto: Sergei SUPINSKY - AFP

Bei russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf die ukrainische Hauptstadtregion Kiew sind am Samstag nach dortigen Angaben ein Mensch getötet und etwa 20 weitere verletzt worden. Außerdem seien durch den Beschuss mehr als 320.000 Menschen in der Region bei eisigen Temperaturen von der Stromversorgung abgeschnitten worden, erklärte der Kiewer Gouverneur Mykola Kalaschnyk. Nach Angaben von Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko fiel in 2600 Wohngebäuden sowie hunderten Kindergärten, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen die Heizung aus.

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Bei dem Todesopfer der erneuten russischen Angriffe handelte es sich laut Kalaschnyk um eine 47-jährige Frau. Bürgermeister Klitschko erklärte, von dem Beschuss am Samstag seien in seiner Stadt "schon 19 Personen betroffen", elf von ihnen seien ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die ukrainische Luftwaffe hatte Samstagfrüh landesweite Luftalarm gegeben. Demnach zielten russische Drohnen und Raketen auf mehrere ukrainische Regionen.

Die Angriffe erfolgten einen Tag vor dem geplanten Treffen des ukrainischen Staatschefs Wolodymyr Selenskyj mit US-Präsident Donald Trump in Florida. Auf Trumps privaten Anwesen Mar-a-Lago wollen die beiden den US-Plan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs besprechen.

Selenskyj erklärte im Onlinedienst X, die russischen Angriffe mit fast 500 Drohnen und 40 Raketen zeigten, dass die Russen "den Krieg nicht beenden" wollten, sondern lieber "jede Gelegenheit nutzen, um der Ukraine noch größeres Leid zuzufügen und ihren Druck auf andere in aller Welt zu erhöhen".

I.Saccomanno--PV

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