Pallade Veneta - Entscheidung über deutsch-französisches Kampfjet-Vorhaben FCAS erneut verschoben

Entscheidung über deutsch-französisches Kampfjet-Vorhaben FCAS erneut verschoben


Entscheidung über deutsch-französisches Kampfjet-Vorhaben FCAS erneut verschoben
Entscheidung über deutsch-französisches Kampfjet-Vorhaben FCAS erneut verschoben / Foto: Veronique BESNARD - MINISTERE DES ARMEES/AFP/Archiv

Die Entscheidung über die weitere Umsetzung des deutsch-französischen Kampfjet-Vorhabens FCAS ist erneut verschoben worden. "Entgegen der ursprünglichen Planung ist eine abschließende Entscheidung zum Fortgang des FCAS-Projekts zum Jahresende noch nicht gefallen", teilte ein Sprecher der Bundesregierung am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Grund dafür sei "die umfassende deutsch-französische Agenda in außen- und sicherheitspolitischen Fragen". Diese habe es noch nicht möglich gemacht, dass sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kanzler Friedrich Merz (CDU) mit dem Kampfjet-Projekt befassen.

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Ein neues Datum für eine Entscheidung könne noch nicht genannt werden, erklärte der Sprecher weiter.

Das europäische Kampfflugzeug FCAS sollte eigentlich 2040 eingeführt werden. Die Entwicklung steht jedoch auf der Kippe. Grund sind vor allem Spannungen zwischen den beteiligten Rüstungsunternehmen - Dassault Aviation für Frankreich und Airbus für Deutschland und Spanien.

Wie es mit dem Projekt weitergehen soll, sollte eigentlich bereits bis Ende August geklärt sein, später war die Frist auf das Jahresende verschoben worden.

I.Saccomanno--PV

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