Pallade Veneta - Trump droht mit "Rache" für Tod von US-Militärangehörigen

Trump droht mit "Rache" für Tod von US-Militärangehörigen


Trump droht mit "Rache" für Tod von US-Militärangehörigen
Trump droht mit "Rache" für Tod von US-Militärangehörigen / Foto: Mandel NGAN - AFP

Nach dem Tod von drei US-Militärangehörigen im Einsatz gegen den Iran hat US-Präsident Donald Trump mit "Rache" gedroht. "Traurigerweise" werde es bis zum Ende des Einsatzes "wahrscheinlich" weitere Todesopfer in den Reihen der US-Armee geben, sagte der Präsident am Sonntag in einer Videobotschaft. "Aber Amerika wird ihren Tod rächen und den Terroristen, die der Zivilisation den Krieg erklärt haben, den härtesten Schlag versetzen."

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Die iranischen Streitkräfte und die Polizei forderte Trump erneut auf, die Waffen niederzulegen und sich zu ergeben. Anderenfalls drohe ihnen "der sichere Tod". Es wird nicht schön", warnte er. An die Iraner appellierte der US-Präsident, die Führung in Teheran zu stürzen: "Ich rufe alle iranischen Patrioten, die nach Freiheit streben auf, diesen Moment zu nutzen um mutig, kühn und heldenhaft zu sein und eurer Land zurückzuerobern. Amerika ist mit euch."

Zuvor hatte Trump in einem Interview erklärt, er gehe von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. "Es war immer ein vierwöchiger Prozess. Wir dachten, dass es vier Wochen oder so sein werden", sagte Ter der britischen Zeitung "Daily Mail". Der Iran sei ein "großes Land", daher werde es "vier Wochen dauern - oder weniger".

Israel und die USA hatten am Samstagmorgen massive Luftangriffe auf den Iran begonnen. Dabei wurde das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei getötet. Als Reaktion greift der Iran seit Samstag Israel sowie US-Militäreinrichtungen in der Golfregion an.

Trump hatte die Luftangriffe am Samstag mit dem iranischen Atom- und Raketenprogramm sowie der iranischen Unterstützung für bewaffnete Milizen in anderen Ländern begründet. Er hatte der Führung in Teheran seit Wochen mit einem Militäreinsatz gedroht. Parallel zu neuen Atomgesprächen mit Vertretern des Iran hatten die USA ihre Militärpräsenz in der Region massiv verstärkt.

C.Grillo--PV

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