Pallade Veneta - Neue Umfrage sieht CDU in Baden-Württemberg drei Prozentpunkte vor Grünen

Neue Umfrage sieht CDU in Baden-Württemberg drei Prozentpunkte vor Grünen


Neue Umfrage sieht CDU in Baden-Württemberg drei Prozentpunkte vor Grünen
Neue Umfrage sieht CDU in Baden-Württemberg drei Prozentpunkte vor Grünen / Foto: THOMAS KIENZLE - AFP/Archiv

Vier Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg sieht eine neue Umfrage die CDU in der Wählergunst drei Prozentpunkte vor den Grünen. In der am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Erhebung des Instituts Insa für die "Bild"-Zeitung kommen die Christdemokraten von Spitzenkandidat Manuel Hagel auf 27 Prozent. Die Grünen von Spitzenkandidat Cem Özdemir erreichen darin 24 Prozent.

Textgröße ändern:

Auf dem dritten Platz folgt mit 20 Prozent die AfD vor der SPD mit neun Prozent. Die FDP kann mit sechs Prozent auf einen Verleib im Stuttgarter Landtag hoffen, während die Linke mit ebenfalls sechs Prozent erstmals in das Landesparlament einziehen könnte.

Eine Koalition abseits der AfD wäre damit nur zwischen CDU und Grünen möglich. Derzeit regiert in Baden-Württemberg ein Bündnis aus Grünen und CDU unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der nicht mehr antritt.

44 Prozent der Befragten rechnen laut Umfrage mit einem Wahlsieg Hagels, 17 Prozent mit einem Sieg Özdemirs. Insa befragte von Dienstag vergangener Woche bis Dienstag 1000 Wahlberechtigte in Baden-Württemberg online. Die Landtagswahl findet am Sonntag statt.

O.Pileggi--PV

Empfohlen

Nach Schwärmerei für Mädchen: Ehefrau nimmt CDU-Spitzenkandidat Hagel in Schutz

Nach der öffentlichen Kritik an Baden-Württembergs CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel wegen einer Schwärmerei für eine Schülerin hat ihn seine Ehefrau in Schutz genommen. "Dass dieser Satz mal solche Wellen schlägt, hätte ich, ganz ehrlich gesagt, nicht gedacht", sagte Franziska Hagel der Illustrierten "Bunten" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.

Dobrindt: Sicherheitslage in Deutschland trotz Iran-Krieg unverändert

Trotz des Iran-Krieges sieht Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) keine konkrete neue Gefährdungslage in Deutschland. "Wir haben eine abstrakte Bedrohung", sagte Dobrindt am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Es gebe aber "keine konkreten Anschlagspläne in Deutschland, die wir erkennen". An der Einschätzung habe sich im Vergleich zu der Zeit vor der militärischen Eskalation in Nahost nichts deutlich verändert.

Iran-Krieg: Libanon meldet mindestens elf Tote bei israelischen Angriffen

Im Zuge des Iran-Krieges hat Israel weitere Ziele der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Bei den Angriffen wurden in der Nacht zum Mittwoch nach libanesischen Angaben mindestens elf Menschen getötet, die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete vier weitere Tote bei einem Angriff im Ostlibanon. Die iranischen Revolutionsgarden erklärten derweil, sie hätten die "vollständige Kontrolle" über die Straße von Hormus. Die US-Armee gab bekannt, bislang fast 2000 Ziele im Iran getroffen zu haben.

SPD und CDU in Brandenburg stellen Koalitionsvertrag vor

Zwei Monate nach dem Bruch der SPD-BSW-Koalition in Brandenburg stellen die neuen Partner SPD und CDU am Mittwoch (11.00 Uhr) in Potsdam ihren Koalitionsvertrag vor. Bevor der Vertrag unterzeichnet werden kann, wollen beide Seiten zunächst parteiintern die Zustimmung einholen. Bei der CDU soll dies per Mitgliederbefragung geschehen, die SPD will das Papier auf einem Parteitag am 14. März zur Abstimmung stellen.

Textgröße ändern: