Pallade Veneta - Hegseth: USA "mehr als fähig" für Wiederaufnahme von Krieg gegen Iran

Hegseth: USA "mehr als fähig" für Wiederaufnahme von Krieg gegen Iran


Hegseth: USA "mehr als fähig" für Wiederaufnahme von Krieg gegen Iran
Hegseth: USA "mehr als fähig" für Wiederaufnahme von Krieg gegen Iran / Foto: JAM STA ROSA - AFP

Die USA sind nach Angaben ihres Verteidigungsministers Pete Hegseth "mehr als fähig", den Krieg gegen den Iran wieder aufzunehmen. "Unsere Bestände sind dafür mehr als ausreichend - sowohl vor Ort als auch weltweit", sagte der Pentagon-Chef am Samstag in Singapur. "Wenn es notwendig ist, können wir wieder starten."

Textgröße ändern:

Ihre gute Situation verdankten die US-Streitkräfte "der Art und Weise, wie wir besondere und massenhaft verfügbare Munition miteinander ausbalancieren", führte Hegseth auf einem Forum zu Verteidigungsfragen in Singapur aus. Derzeit gilt im Iran-Krieg eine Waffenruhe.

Die USA haben im Iran-Krieg immens viel Waffe und Munition eingesetzt. Erst vor wenigen Tagen war eine Studie veröffentlicht worden, wonach die USA mehrere Jahre brauchen werden, um die im Iran am stärksten eingesetzten Waffensysteme zu ersetzen.

Das US-Verteidigungsministerium hatte die Ausgaben für den Militäreinsatz "Epischer Zorn" im Iran zuletzt auf 29 Milliarden Dollar (rund 25 Milliarden Euro) beziffert. Pentagon-Finanzchef Jules Hurst führte dies bei einer Kongressanhörung auf "Kosten für die Reparatur und den Ersatz von Militärausrüstung" zurück.

N.Tartaglione--PV

Empfohlen

Washington: Blauer Anstrich des von Trump renovierten Wasserbeckens blättert bereits

Abblätternde blaue Farbe und hartnäckige Algen: Im kürzlich von US-Präsident Donald Trump renovierten Wasserbecken am Lincoln-Denkmal in Washington hat das Wasser dank abgeplatzter Farbpartikel und Algen eine sumpfig-grüne Färbung angenommen, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP am Freitag (Ortszeit) beobachtete. Über die gesamte Fläche des 610 Meter langen Beckens waren demnach im Wasser schwimmende blaue Farbpartikel zu sehen, während Arbeiter versuchten, die Farbreste zusammen mit Algen aus dem Becken zu entfernen.

81. Geburtstag unter Hausarrest in Myanmar: UNO fordert Freilassung von Suu Kyi

Anlässlich des 81. Geburtstags der in Myanmar inhaftierten Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi haben die Vereinten Nationen zu deren Freilassung aufgerufen. "Seit Jahren gibt es keine unabhängigen, überprüfbaren Berichte über die Lebensumstände" der ehemaligen de-Facto-Regierungschefin des Landes, erklärte die UN-Sondergesandte für Myanmar, Julie Bishop, am Freitag in New York (Ortszeit). "Heute, an ihrem 81. Geburtstag, fordere ich dringend dazu auf, sich mir anzuschließen und ihre Freilassung zu fordern."

Umfrage: Mehrheit der Deutschen sieht Ausbau von Rechenzentren kritisch

Rund drei von vier Menschen in Deutschland stehen dem Neubau von Rechenzentren skeptisch gegenüber. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts Yougov im Auftrag der "Welt am Sonntag" (Samstagsausgabe). 72 Prozent der Befragte äußerten demnach konkrete Sorgen im Zusammenhang mit Ausbauprojekten von Rechenzentren. Bedenken über steigenden Stromverbrauch, möglichen Auswirkungen der Anlagen auf die Strompreise und zum Wasserverbrauch für die Kühlung der Rechner wurden dabei besonders häufig genannt.

Washington kritisiert Wirtschaftsreformen auf Kuba als "oberflächlich"

Nach dem Beschluss von umfassenden Wirtschaftsreformen auf Kuba hat das US-Außenministerium deutliche Kritik an den Maßnahmen geübt. Das am Vortag vom Parlament in Havanna beschlossene Reformpaket sei "bescheiden, längst überfällig und letztlich ein oberflächliches Rauchzeichen" der kubanischen Führung, erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums der Nachrichtenagentur AFP am Freitag (Ortszeit). Washington betrachte die Reformen lediglich als "Teil des Handbuchs der Diktatur".

Textgröße ändern: