Pallade Veneta - Mehr als 2,7 Billionen Euro: Staatsverschuldung im ersten Quartal gestiegen

Mehr als 2,7 Billionen Euro: Staatsverschuldung im ersten Quartal gestiegen


Mehr als 2,7 Billionen Euro: Staatsverschuldung im ersten Quartal gestiegen
Mehr als 2,7 Billionen Euro: Staatsverschuldung im ersten Quartal gestiegen / Foto: Kirill KUDRYAVTSEV - AFP/Archiv

Die deutsche Staatsverschuldung ist im ersten Quartal des laufenden Jahres um 2,4 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, erhöhte sie sich gegenüber dem Vorquartal um 64,9 Milliarden Euro auf gut 2,726 Billionen Euro.

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Der größte Teil der öffentlichen Schulden entfiel auf den Bund: Dessen Schulden stiegen im ersten Quartal 2026 um 2,4 Prozent oder 44,4 Milliarden Euro auf knapp 1,885 Billionen Euro. Grund waren den Angaben der Statistiker zufolge insbesondere die beiden Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität sowie die Bundeswehr, in denen sich die Veschuldung zuletzt deutlich erhöhte.

Die Verschuldung der Bundesländer erhöhte sich demnach im Vergleich zum Vorquartal um 2,8 Prozent oder 17,6 Milliarden auf etwa 642 Milliarden Euro. Um 1,5 Prozent oder drei Milliarden Euro stieg die Verschuldung der Gemeinde und Gemeindeverbände. Sie erreichte damit 199,3 Milliarden Euro. Die Schulden bei der Sozialversicherung sanken auf niedrigem Niveau um 1,8 Prozent - um etwa 200.000 Euro auf 9,3 Millionen Euro.

E.M.Filippelli--PV

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