Pallade Veneta - Bundesweiter Warntag: Behörden zieht erste positive Bilanz

Bundesweiter Warntag: Behörden zieht erste positive Bilanz


Bundesweiter Warntag: Behörden zieht erste positive Bilanz
Bundesweiter Warntag: Behörden zieht erste positive Bilanz / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Nach dem bundesweiten Probealarm am sogenannten Warntag hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine erste positive Bilanz gezogen. Es habe zeigen können, "dass unser Bundeswarnsystem und die daran angeschlossenen Warnkanäle zuverlässig funktionieren und im Ernstfall Millionen von Bürgerinnen und Bürgern warnen", erklärte BBK-Präsidentin Grit Tüngler am Donnerstag in Bonn.

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Der Warntag ist als Test für die Kommunikationsabläufe bei Katastrophen und anderen Großschadensereignissen gedacht und soll die Bevölkerung sensibilisieren. Das Thema Bevölkerungsschutz gewinnt zusätzlich wegen der angespannten sicherheitspolitischen Lage an Bedeutung. In diesem Jahr war es der sechste Warntag. Der erste 2020 war noch von gravierenden Pannen überschattet, spätere Warntage liefen den Behörden zufolge dagegen weitgehend erfolgreich.

"Die Warnungen erreichten die Bürgerinnen und Bürger bundesweit zuverlässig über die verschiedenen Kanäle", teilte das BBK mit. Zu diesen Kanälen gehörten offizielle Warnapps wie Nina und Katwarn sowie das Cell-Broadcast-System für Mobiltelefone. Auch Medien und Anzeigetafelbetreiber waren aufgerufen, den Alarm zu teilen.

"Unsere Warnsysteme funktionieren zuverlässig, erreichen unsere Bevölkerung auf den unterschiedlichsten Wegen und sind wichtiger Teil unseres leistungsstarken Bevölkerungsschutzes", erklärte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU).

N.Tartaglione--PV

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