Pallade Veneta - Biden fordert geeinte Front gegen Hass und politische Gewalt

Biden fordert geeinte Front gegen Hass und politische Gewalt


Biden fordert geeinte Front gegen Hass und politische Gewalt
Biden fordert geeinte Front gegen Hass und politische Gewalt / Foto: MANDEL NGAN - AFP

Acht Wochen vor den US-Kongresswahlen im November hat Präsident Joe Biden eine geeinte Front gegen Hass-Verbrechen und politische Gewalt gefordert. Die USA stünden vor der Wahl, "eine Nation der Hoffnung, der Einheit und des Optimismus" zu sein - oder "eine Nation der Angst, der Spaltung und des Hasses", sagte Biden am Donnerstag (Ortszeit) bei einer vom Weißen Haus organisierten Anti-Extremismus-Konferenz.

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Der US-Präsident verwies auf eine Reihe rassistisch motivierter Gewalttaten in den USA in den vergangenen Jahren. Viele der an der Konferenz teilnehmenden Vertreter von Bürgerrechtsorganisationen, Religionsführer, Wissenschaftler und Politiker hätten durch Gewalt "einen Teil eures Herzens und eurer Seele" verloren.

Dei der Konferenz unter dem Titel "United We Stand" (deutsch etwa: "Wir stehen zusammen") sollte es nach Angaben des Weißen Hauses um die Bekämpfung rassistischer und antidemokratischer Einstellungen sowie anderer "extremistischer Bedrohungen" gehen.

Vor knapp zwei Wochen hatte Biden seinen Vorgänger Donald Trump und dessen politische Verbündete als Bedrohung für die US-Demokratie gebrandmarkt. Von Seiten der Republikaner war er dafür kritisiert worden. In seiner Rede im Weißen Haus rechtfertigte der US-Präsident sich: "Einige sagen, wenn wir das thematisieren, spalten wir das Land", sagte er. Doch "Schweigen ist Mitschuld".

C.Grillo--PV

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