Pallade Veneta - Lambrecht: Unterstützung für Ukraine muss unvermindert fortgesetzt werden

Lambrecht: Unterstützung für Ukraine muss unvermindert fortgesetzt werden


Lambrecht: Unterstützung für Ukraine muss unvermindert fortgesetzt werden
Lambrecht: Unterstützung für Ukraine muss unvermindert fortgesetzt werden / Foto: ANDRE PAIN - AFP/Archiv

Vor dem Treffen der Nato-Verteidigungsminister hat Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) die jüngsten russischen Raketenangriffe scharf verurteilt und der Ukraine weitere Unterstützung zugesagt. "Mit dem Raketenbeschuss ukrainischer Städte terrorisiert Putin unverhohlen die Zivilbevölkerung", sagte Lambrecht den Funke-Zeitungen vom Mittwoch mit Blick auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin. "Seine Verachtung gegenüber den Menschen steigt offensichtlich mit dem Scheitern seiner Pläne", fügte Lambrecht hinzu.

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Die Ministerin mahnte: "Wir dürfen jetzt nicht wanken. Unsere Unterstützung für die Ukraine müssen wir unvermindert fortsetzen." Gerade die Lieferung von Flugabwehrsystemen sei deshalb der richtige Schritt.

Am Dienstagabend war das erste von Deutschland bereitgestellte hochmoderne Luftverteidigungssystems Iris-T SLM in der Ukraine angekommen. Das System kann zur Abwehr von anfliegenden Raketen in einer Höhe von bis zu 20 Kilometern und in einer Entfernung von bis zu 40 Kilometern eingesetzt werden.

Russland hatte am Montag und Dienstag landesweit ukrainische Städte mit Raketen angegriffen und dabei vor allem auf Infrastruktur zur Energieversorgung gezielt. Putin sprach von Vergeltungsangriffen nach einer Explosion auf der Krim-Brücke am Samstag.

Die Verteidigungsminister der Nato-Staaten wollen an diesem Mittwoch in Brüssel über die weitere Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen Russland beraten.

E.M.Filippelli--PV

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