Pallade Veneta - Steinmeier besucht Japan und Südkorea

Steinmeier besucht Japan und Südkorea


Steinmeier besucht Japan und Südkorea
Steinmeier besucht Japan und Südkorea / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beginnt am Montag einen Besuch in Japan. In der Hauptstadt Tokio will Steinmeier mit Kaiser Naruhito zusammentreffen. Außerdem sind Gespräche mit Regierungschef Fumio Kishida und Parlamentariern geplant. Es handelt sich um den Auftakt einer sechstägigen Reise nach Japan und Südkorea.

Textgröße ändern:

Während seines dreitägigen Aufenthalts in Japan will sich der Bundespräsident auch mit Unternehmern austauschen sowie ein Expertengespräch zu den Herausforderungen der globalen Sicherheits- und Wirtschaftspolitik führen. Im Anschluss reist Steinmeier nach Südkorea weiter. Sein dortiger Besuch dürfte stark unter dem Eindruck des Unglücks am Wochenende in der Hauptstadt Seoul stehen. Dort waren bei einer Massenpanik während Halloween-Feiern mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen.

F.M.Ferrentino--PV

Empfohlen

Pistorius führt Politiker-Ranking an, AfD bleibt stärkste Partei

Pistorius führt Politiker-Ranking an, AfD bleibt stärkste Partei. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und AfD-Chefin Alice Weidel haben im aktuellen Politiker-Ranking des Meinungsforschungsinstituts Insa für „Bild“ Plätze eingebüßt.

Hubig sieht Klärungsbedarf bei Dobrindts Vergesellschaftungsgesetz

Hubig sieht Klärungsbedarf bei Dobrindts Vergesellschaftungsgesetz. dpa Bundesjustizministerin Stefanie Hubig sieht noch erheblichen Klärungsbedarf bei dem geplanten Gesetz der Bundesregierung, das Vergesellschaftungen erschweren soll.

Regierungskreise: Trump will laxere Klimaauflagen für Öl- und Gassektor bei Methan

US-Präsident Donald Trump will die Klimaschutzregeln für die heimische Öl- und Gasindustrie deutlich lockern: Nach Angaben aus dem Weißen Haus wollte Trump am Dienstag bei einem Auftritt im Bundesstaat Texas laxere Vorgaben für den Ausstoß des Treibhausgases Methan verkünden. Texas ist in den USA führend bei der Produktion fossiler Brennstoffe.

Wahlprognosen in Israel: Opposition leicht vorne - aber ohne Mehrheit

Bei der Parlamentswahl in Israel hat der Oppositionsblock um den Mitte-Rechts-Politiker Gadi Eisenkot laut ersten Prognosen mehr Sitze erhalten als die Regierungskoalition um Regierungschef Benjamin Netanjahu. Wie am Dienstagabend aus den Nachwahlbefragungen mehrerer israelischer Fernsehsender hervorging, kommt das Bündnis um Eisenkot auf 52 bis 53 Sitze, Netanjahus Bündnis auf 50. Für die absolute Mehrheit in der Knesset sind 61 Sitze nötig.

Textgröße ändern: