Pallade Veneta - Flick und Neuendorf trauern um Pele: "Der König des Fußballs"

Flick und Neuendorf trauern um Pele: "Der König des Fußballs"


Flick und Neuendorf trauern um Pele: "Der König des Fußballs"
Flick und Neuendorf trauern um Pele: "Der König des Fußballs" / Foto: © FIRO/SID

Auch Bundestrainer Hansi Flick, DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Generalsekretärin Heike Ullrich haben mit Bestürzung auf den Tod von Pele reagiert. "Einen besseren Spieler als Pele hat es nicht gegeben, für mich war und ist er der König des Fußballs", sagte Flick. Das Spiel des Brasilianers, der am Donnerstag im Alter von 82 Jahren gestorben war, sei "nahe der Perfektion" gewesen.

Textgröße ändern:

Flick hob vor allem Peles Qualitäten auf dem Platz hervor. "Der Fußball war sein bester Freund, und vermutlich gilt das auch umgekehrt. Pele hinterlässt eine Lücke, die niemals geschlossen werden kann", sagte er.

Ähnlich äußerte sich Neuendorf. Der Fußball habe "einen seiner Größten verloren", sagte der DFB-Chef. Die Bedeutung des dreimaligen Weltmeisters reiche weit über das Spielfeld hinaus: "Er hat eine ganze Sportart nachhaltig geprägt und wird immer einer der größten Botschafter seines Sports und seines Heimatlandes bleiben."

DFB-Generalsekretärin Ullrich hob die "besondere Aura" und "natürliche Herzlichkeit" Peles hervor. Auch mit Blick auf den Tod von Diego Maradona im November 2020 sei "der Weltfußball ein großes Stück ärmer geworden."

Pele hatte in seiner Karriere in drei Länderspielen gegen Deutschland zwei Tore erzielt und dabei weder 1963 (2:1), 1965 (2:0) noch 1968 (2:2) verloren.

C.Conti--PV

Empfohlen

Frustrierender Abend für Schröder

Frustrierender Abend für Dennis Schröder: Der Kapitän der deutschen Basketballer hat mit den Charlotte Hornets die dritte Pleite in Serie kassiert. Beim 104:109 (54:57) des Teams aus North Carolina gegen die Philadelphia 76ers fand der Weltmeister und Europameister Schröder seinen Rhythmus nicht und kam bei schwacher Wurfquote auf vier Punkte und sieben Assists.

Kritischer Kane: "Hätte noch eine Stunde draußen stehen können"

Nach einer "unglaublichen Woche mit vielen Emotionen" suchte Superstar Harry Kane erst gar nicht nach Ausreden. "Natürlich war das wahrscheinlich nicht meine beste Leistung, auch nicht die beste Leistung des Teams, aber das ist nun mal das Leben, das gehört dazu, wenn man Stürmer, wenn man Fußballer ist", sagte der Weltfußballer des FC Bayern nach dem 2:2 (1:0) im Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund und fügte selbstkritisch an: "Ich hätte wahrscheinlich noch eine Stunde länger da draußen stehen können, ohne dass der Ball ins Tor geht, und manchmal muss man das einfach schlucken."

Hamilton beendet Durststrecke: "Erinnert mich an Michael"

Lewis Hamilton grinste breit und genoss den Jubel der Fans sichtlich. "Das fühlt sich fantastisch an. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll", sagte der Rekordweltmeister nach dem Qualifying zum Großen Preis von Mexiko zu seiner überraschenden Fahrt nach ganz vorn. Erstmals als Ferrari-Pilot, erstmals nach mehr als drei Jahren hat sich Hamilton die Pole Position in der Formel 1 geschnappt. Im Anschluss dachte er an einen ganz besonderen Fahrer.

Stuttgart: Demirovic schwärmt von Vorbereiter Undav

Nach dem erlösenden Erfolg des VfB Stuttgart in Leverkusen hat Torjäger Ermedin Demirovic in den höchsten Tönen von Vorbereiter Deniz Undav geschwärmt. "Die Bälle, die er spielt, die haben wenige auf dem Schirm in der Bundesliga. Es gibt wenige, die so ein Auge für den Mitspieler haben", sagte der Angreifer nach dem 4:2 (2:1) bei Bayer am Sky-Mikrofon: Undav sei "so wichtig für uns".

Textgröße ändern: