Pallade Veneta - Zverev: "Es waren sieben Bänder"

Zverev: "Es waren sieben Bänder"


Zverev: "Es waren sieben Bänder"
Zverev: "Es waren sieben Bänder" / Foto: WILLIAM WEST - AFP

Olympiasieger Alexander Zverev sind bei seiner schweren Verletzung im vergangenen Juni eigenen Angaben zufolge sieben Bänder gerissen. "Es wurde immer berichtet, es seien drei Bänder gerissen. Es waren aber sieben, von denen drei operiert wurden", sagte der 25-Jährige der Bild am Sonntag kurz vor dem Start der Australian Open.

Textgröße ändern:

Der einstige Weltranglistenzweite hatte nach dem Schock im Halbfinale der French Open selbst in einem Instagram-Post lediglich die gerissenen drei Außenbänder erwähnt. Welche weiteren Strukturen betroffen waren, führte er nun nicht aus. Die Verletzung warf ihn weit zurück, vor dem Beginn des ersten Highlights des neuen Jahres ist er noch nicht in Topform.

"Klar ist, dass ich in der jetzigen Verfassung die Australian Open nicht gewinnen werde", sagte Zverev: "Das heißt aber nicht, dass ich nach ein, zwei Spielen nicht meine Form finden kann. Dann steigt das Selbstvertrauen und dann – mal sehen."

In der ersten Runde von Melbourne trifft die deutsche Nummer eins am Dienstag (7.00 Uhr/Eurosport) auf den Peruaner Juan Pablo Varillas.

A.Graziadei--PV

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: