Pallade Veneta - Paralympics: Rehm begrüßt Ausschluss russischer und belarussischer Athleten

Paralympics: Rehm begrüßt Ausschluss russischer und belarussischer Athleten


Paralympics: Rehm begrüßt Ausschluss russischer und belarussischer Athleten
Paralympics: Rehm begrüßt Ausschluss russischer und belarussischer Athleten

Deutschlands Para-Star Markus Rehm (33) begrüßt den Ausschluss der russischen und belarussischen Athleten bei den Winterspielen in Peking. "Ich bin hier für eine klare Linie und keine russischen Athleten bei den Paralympics", sagte der Weitspringer bei Sport1. Es könne angesichts des Angriffskrieges der Russen und Belarussen auf die Ukraine auch keine Rücksicht auf Härtefälle genommen werden.

Textgröße ändern:

"Natürlich habe ich absolutes Verständnis für russische Athleten, die unter einem Startverbot leiden", führte Rehm aus: "Da kann wohl jeder Spitzensportler mitfühlen. Höchstwahrscheinlich können sie nichts für die aktuellen Handlungen des Präsidenten und sind vielleicht sogar selbst gegen diesen Krieg."

Doch die Folgen des Ausschlusses seien längst nicht von der Tragweite wie die Notlage der vom Krieg betroffenen Ukrainer. "Wenn bei unschuldigen russischen Sportlern Träume platzen, kann man dies nicht ansatzweise mit den ebenso unschuldigen Menschen in der Ukraine vergleichen, die aktuell um ihr Leben bangen oder es bereits gelassen haben", sagte der viermalige Goldmedaillengewinner bei Sommerspielen.

D.Bruno--PV

Empfohlen

Italien: Mancini kehrt als Nationaltrainer zurück

Roberto Mancini kehrt als Nationaltrainer Italiens zurück. Der 61-Jährige, der die Squadra Azzurra 2021 zum EM-Titel geführt hatte, übernimmt das Amt, das er von 2018 bis 2023 bereits innehatte. Der Verpflichtung des früheren Nationalspielers war ein chaotischer Auswahlprozess vorangegangen. Pep Guardiola und Carlo Ancelotti sagten ab, Andrea Pirlo schien den Posten sicher zu haben, wurde wegen eines Vertrags mit einem russischen Wettanbieter jedoch aussortiert.

Italien sucht den Neuanfang - Mancini vor Rückkehr

Der chaotische Umbruch beim viermaligen Fußball-Weltmeister Italien geht in die nächste Runde. Der frühere Nationalspieler Giorgio Chiellini wurde zunächst als neuer Sportdirektor gehandelt, doch der ehemalige Europameister zeigt kein Interesse. "Ich möchte klarstellen, dass ich mit meiner Rolle bei Juventus glücklich bin und Giovanni Carnevali in seiner Funktion unterstützen möchte", sagte der frühere Nationalspieler.

Italien sucht den Neuanfang

Der chaotische Umbruch beim viermaligen Fußball-Weltmeister Italien geht in die nächste Runde. Der frühere Nationalspieler Giorgio Chiellini wurde zunächst als neuer Sportdirektor gehandelt, doch der ehemalige Europameister zeigt kein Interesse. "Ich möchte klarstellen, dass ich mit meiner Rolle bei Juventus glücklich bin und Giovanni Carnevali in seiner Funktion unterstützen möchte", sagte der frühere Nationalspieler.

Dreesen: "Siege nur mit den Bayern-Spielern"

Ohne Münchner keine Titel? Bayerns Vorstandschef Jan-Christian Dreesen ist der festen Überzeugung, dass auch der neue Bundestrainer Jürgen Klopp nur mit den Stars des deutschen Fußball-Rekordmeisters seine Ziele erreichen kann. "Ich habe Jürgen Klopp als jemanden kennengelernt, der Siege einfahren will, und das wird er nur mit den Spielern des FC Bayern. Das war jetzt keine Arroganz, das ist Tatsache", sagte Dreesen am Dienstag im "Presseclub München".

Textgröße ändern: