Pallade Veneta - Kerber scheitert in Miami an Osaka

Kerber scheitert in Miami an Osaka


Kerber scheitert in Miami an Osaka
Kerber scheitert in Miami an Osaka

Angelique Kerber (34) ist beim WTA-Turnier in Miami bereits in der zweiten Runde gescheitert. Die ehemalige Weltranglistenerste aus Kiel unterlag in ihrem Auftaktmatch der viermaligen Grand-Slam-Siegerin Naomi Osaka (Japan) chancenlos mit 2:6, 3:6. In der ersten Runde hatte Kerber ein Freilos.

Textgröße ändern:

Die an Position 13 gesetzte Kerber kassierte im ersten Satz ein schnelles Break und kam nie richtig in die Partie. Nach nur 1:01 Stunden verwandelte Osaka, die vor etwas mehr als einer Woche in Indian Wells von einem beleidigenden Zwischenruf aus der Fassung gebracht und früh ausgeschieden war, ihren dritten Matchball zum Sieg. Auf ihrem Weg zum Wimbledon-Triumph 2018 hatte Kerber die japanische Starspielerin im Achtelfinale aus dem Weg geräumt.

Mit Kerber hat sich die letzte deutsche Spielerin aus dem Teilnehmerfeld in Florida verabschiedet. Laura Siegemund (Metzingen) und Nastasja Schunk (Ludwigshafen) waren in der ersten Runde ausgeschieden.

E.M.Filippelli--PV

Empfohlen

Nach massiver Kritik: FIFA gibt Investorenpläne auf

Der Fußball-Weltverband FIFA hat nach massiver Kritik seine Investorenpläne aufgegeben. Das teilte Präsident Gianni Infantino in der Nacht zu Samstag in einem Statement mit. Zuvor hatten bereits die Kontinentalverbände UEFA, CONCACAF und AFC Widerstand gegen Infantinos Vorhaben, Anteile an Turnieren des Weltverbandes an private Investoren zu verkaufen, angekündigt.

Biathlon zu Zeiten des Klimawandels: "Immer grenzwertiger"

Biathletin Selina Grotian sieht in Zeiten des Klimawandels Probleme auf ihren Sport zukommen. "Es wird sich in den nächsten Jahren einiges ändern. Man hat es jetzt schon gesehen – es gibt viele Roller-Events. Es wird einfach sehr schwierig werden, immer mehr in Deutschland durchzuführen", sagte die 22-Jährige im Sport1-Interview: "Wir hatten jetzt immer Glück mit dem Schnee in Oberhof und Ruhpolding, aber man merkt schon: Es wird immer grenzwertiger, immer schwieriger, dass die guten Bedingungen bleiben und auch bis zum Schluss gut bleiben."

"Zu wenig": Heraskewytsch kritisiert deutsche Rolle

Der ukrainische Skeletoni Wladyslaw Heraskewytsch hat auch deutsche Entscheidungsträger nach der Wiederzulassung Russlands durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) heftig kritisiert. Zwar wisse der 27-Jährige, der bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina wegen eines Helms mit den Abbildungen von 22 getöteten ukrainischen Athleten ausgeschlossen worden war, "dass sich auch einige deutsche Funktionäre gegen die Entscheidung des IOC gestellt haben".

Rückzieher nach heftiger internationaler Kritik: Fifa stoppt umstrittene Investoren-Pläne

Rückzieher nach heftiger internationaler Kritik: Der Fußball-Weltverband Fifa hat seine umstrittenen Pläne zum Verkauf von WM-Anteilen an Investoren gestoppt. "Unser Ziel war es schon immer - und wird es auch immer bleiben -, den Sport zu vereinen und zu verbessern", erklärte Fifa-Präsident Gianni Infantino am Freitag. "Daher wird dieser Vorschlag nicht weiterverfolgt."

Textgröße ändern: