Pallade Veneta - Lakers in Not - Franz Wagner bei Magic-Pleite verletzt

Lakers in Not - Franz Wagner bei Magic-Pleite verletzt


Lakers in Not - Franz Wagner bei Magic-Pleite verletzt
Lakers in Not - Franz Wagner bei Magic-Pleite verletzt

Die Lage der Los Angeles Lakers um Superstar LeBron James in der Basketball-Profiliga NBA wird immer bedrohlicher. Die Lakers kassierten durch ein 111:114 gegen die New Orleans Pelicans die fünfte Pleite in Serie, als Elfter der Western Conference droht das Aus im Kampf um das Play-in-Turnier für die Play-offs.

Textgröße ändern:

Dabei kam James bei seinem Comeback nach zwei verpassten Spielen auf 38 Punkte, auch Anthony Davis kehrte nach Verletzungspause zurück und steuerte 23 Zähler bei. Da parallel der direkte Konkurrent San Antonio Spurs gegen die Portland Trail Blazers 130:111 gewann, festigten die Texaner Rang zehn (32 Siege, 45 Niederlagen) vor den Lakers (31 Siege, 46 Niederlagen).

Auch Franz Wagner erlebte einen frustrierenden Abend. Nach nur 20 Sekunden verletzte sich der Rookie bei der 89:102-Niederlage der abgeschlagenen Orlando Magic gegen die Toronto Raptors. Bei einer Defensivaktion fiel ihm Gegenspieler Scottie Barnes auf den rechten Fuß. Sein Bruder Moritz Wagner steuerte acht Punkte und acht Rebounds bei.

Isaiah Hartenstein dagegen gelang mit den Los Angeles Clippers, Achter im Westen, beim Meister Milwaukee Bucks ohne Superstar Giannis Antetokounmpo ein 153:119-Erfolg. Hartenstein lieferte unter anderem 14 Zähler und 10 Rebounds ab.

Maximilian Kleber (6 Punkte) und die bereits für die Play-offs qualifizierten Dallas Mavericks unterlagen beim Wiedersehen mit Kristaps Porzingis bei den Washington Wizards 103:135. Mit Daniel Theis (10 Punkte) als Starter besiegten die Boston Celtics, die im Osten ebenfalls schon das Play-off-Ticket gelöst haben, die Indiana Pacers 128:123.

Das West-Schlusslicht Houston Rockets verlor ohne den an der Schulter verletzten Dennis Schröder 117:122 gegen die Sacramento Kings. Im Topspiel des Westens setzten sich die Memphis Grizzlies gegen Spitzenreiter Phoenix Suns 122:114 durch und bauten ihre Serie auf sieben Siege nacheinander aus.

O.Mucciarone--PV

Empfohlen

Medien: Möglicher Infantino-Kontrahent tritt nicht an

Den Gegnern von Gianni Infantino gehen offenbar die Optionen für einen starken Kontrahenten bei der FIFA-Präsidentschaftswahl aus. Wie zunächst der Guardian und später die BBC und ESPN unter Berufung auf eigene Quellen berichteten, will der Kanadier Victor Montagliani für eine weitere vierjährige Amtszeit an der Spitze des Fußballverbandes für Nord- und Mittelamerika und die Karibik (CONCACAF) kandidieren und von einer FIFA-Kandidatur absehen.

Gidsel-Rekord: Füchse feiern zweiten Champions-League-Sieg

Welthandballer Mathias Gidsel hat die Füchse Berlin mit einer überragenden Rekordshow quasi im Alleingang zum nächsten Sieg in der Champions League geworfen. Der furiose Däne steuerte am dritten Spieltag in der Königsklasse fantastische 17 Tore zum 40:32 (20:17)-Erfolg seiner Mannschaft gegen den portugiesischen FC Porto bei, für das Team von Trainer Nicolej Krickau ist es der zweite Sieg im laufenden Wettbewerb.

DESG-Zwist: Erfurter Sportler unterschreiben "unter Protest"

Die Eisschnellläuferinnen und Eisschnellläufer am Bundesstützpunkt Erfurt haben die umstrittene Athletenvereinbarung der Deutschen Eisschnelllauf und Shorttrack Gemeinschaft (DESG) "ausdrücklich unter Protest" unterschrieben. Das Vertrauen in das DESG-Präsidium bleibe ungeachtet dessen "erheblich beschädigt", teilten die Athletinnen und Athleten um Hendrik Dombek und Toptalent Finn Sonnekalb in einer Stellungnahme am Donnerstagabend mit. Um 20 Uhr war die Frist der DESG abgelaufen.

Maradona-Prozess: Anklage fordert bis zu zwölf Jahre Haft

Im Prozess um den Tod von Fußball-Ikone Diego Maradona hat die Staatsanwaltschaft Haftstrafen für mehrere damals beteiligte medizinische Fachkräfte gefordert. Dabei sprach sich die Anklage am Donnerstag im Gericht in San Isidro bei Buenos Aires für Freiheitsstrafen von vier bis zwölf Jahren für sechs der Angeklagten aus. So habe laut Staatsanwaltschaft eine "chaotische Organisation" zu einer "Situation der Vernachlässigung" Maradonas geführt, der "seinem Schicksal überlassen" worden sei.

Textgröße ändern: