Pallade Veneta - Becker in London teilweise schuldig gesprochen

Becker in London teilweise schuldig gesprochen


Becker in London teilweise schuldig gesprochen
Becker in London teilweise schuldig gesprochen

Tennis-Idol Boris Becker ist in seinem Prozess wegen Insolvenzverschleppung in vier von 24 Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Ein Londoner Gericht befand den 54-Jährigen am Freitag unter anderem wegen Nicht-Offenlegung von Besitztümern sowie Verschleierung von Schulden für schuldig. Das Strafmaß gegen den dreifachen Wimbledon-Gewinner soll von Richterin Deborah Taylor am 29. April verkündet werden.

Textgröße ändern:

2017 war der heutige TV-Experte von einem britischen Gericht für zahlungsunfähig erklärt worden. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft soll er im anschließenden Insolvenzverfahren nicht ausreichend kooperiert haben.

M.Jacobucci--PV

Empfohlen

WNBA: Toronto verliert trotz starker Sabally

Trotz einer starken Leistung von Nyara Sabally hat Toronto Tempo in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga WNBA die sechste Niederlage nacheinander kassiert. Bei den Golden State Valkyries unterlag die neue Franchise aus der kanadischen Metropole 79:96. Die deutsche Nationalspielerin war mit 19 Punkten und acht Rebounds die beste Spielerin ihrer Mannschaft.

Henseleit: "Sollte einfach nicht sein"

Platz eins verloren oder Platz zwei gewonnen? Für Esther Henseleit war diese Frage nach der knappen Niederlage im Stechen bei der British Open leicht zu beantworten. "Ich bin sehr zufrieden damit, wie ich mir heute die Chance auf den Sieg erarbeitet habe und wie ich mich präsentiert habe", sagte die Hamburger Profi-Golferin nach ihrem größten Karriere-Erfolg neben Olympia-Silber 2024 in Paris.

"Das ist Unsinn": Zverev kritisiert Masters-Format

In Abwesenheit zahlreicher Top-Stars hat Alexander Zverev vor dem Auftakt des Masters in Montreal seine Kritik am Format der 1000er-Turniere erneuert. Die Absagen, etwa von Jannik Sinner oder Novak Djokovic, seien "ein Ergebnis des zweiwöchigen Masters-Events. Ich denke, es ist für einige Spieler einfach zu lang, zu viel vor den US Open", sagte Zverev. Er hält auch von finanziellen Anreizen nichts. Zuvor war über Sanktionen oder Bonuszahlungen diskutiert worden, um die Top-Spieler zu einer Teilnahme zu bewegen.

Hainer zu FIFA: "Grober Verstoß gegen Corporate Governance"

Herbert Hainer hat das jüngste Vorgehen der FIFA und ihres Präsidenten Gianni Infantino angeprangert. Die umstrittenen und nach heftigsten Protesten gescheiterten Investorenpläne seien "ein grober Verstoß gegen Corporate Governance", also Leitplanken in Bezug auf Transparenz, Kontrolle und Verantwortung, gewesen, sagte der Präsident des FC Bayern in Südkorea. "Ich bin der Überzeugung, dass es jetzt starke Bestrebungen gibt, das detailliert aufzuarbeiten und dann auch die nötigen Konsequenzen daraus zu ziehen, dass eben solche Dinge nicht mehr passieren und dass man in der Zukunft einen deutlich demokratischeren Prozess hat", sagte Hainer.

Textgröße ändern: