Pallade Veneta - Viererpack von Gabriel Jesus - Ronaldo-Tor reicht nicht

Viererpack von Gabriel Jesus - Ronaldo-Tor reicht nicht


Viererpack von Gabriel Jesus - Ronaldo-Tor reicht nicht
Viererpack von Gabriel Jesus - Ronaldo-Tor reicht nicht / Foto: PAUL ELLIS - SID

Manchester City hat im Kopf-an-Kopf-Rennen um die englische Fußball-Meisterschaft den Vorsprung auf den FC Liverpool dank des Viererpacks von Gabriel Jesus zunächst auf vier Punkte ausgebaut. Die Citizens von Teammanager Pep Guardiola kamen zu Hause gegen den FC Watford zu einem 5:1 (3:1)-Kantersieg.

Textgröße ändern:

Gabriel Jesus (4./23./49/53.) und Rodri (34.) waren für ManCity erfolgreich. Hassane Kamara (28.) gelang das zwischenzeitliche Anschlusstor für Watford. Nationalspieler Ilkay Gündogan saß zunächst bei der Guardiola-Mannschaft auf der Bank, wurde erst in der 57. Minute eingewechselt.

Am Sonntag (17.30 Uhr/Sky) können die Reds von Coach Jürgen Klopp im Merseyside-Derby gegen den FC Everton den Rückstand auf den Spitzenreiter wieder auf einen Zähler verkürzen.

Der englische Rekordmeister Manchester United mit Teammanager Ralf Rangnick hat indes im Ringen um einen Champions-League-Platz in der Premier League weiteren Boden auf die Konkurrenten verloren. Beim FC Arsenal unterlagen die Spieler um Superstar Cristiano Ronaldo, der nach dem tragischen Tod seines neugeborenen Sohnes erstmals wieder mitwirkte und einen Treffer erzielte, mit 1:3 (1:2).

"Nach diesem Spiel sind die ersten vier Ränge für uns außer Reichweite", kommentierte Rangnick. Nuno Tavares (3.) und Bukayo Saka (32., Foulelfmeter) hatten die Gunners mit 2:0 in Führung gebracht. In der 34. Minute gelang Ronaldo das Anschlusstor für ManUnited, das nun sechs Punkte hinter Arsenal in der Tabelle zurückliegt.

United-Profi Bruno Fernandes setzte einen Handelfmeter an den Pfosten (57.). Ein weiterer Ronaldo-Treffer (60.) wurde wegen Abseits nach Videobeweis nicht gegeben. Der Ex-Gladbacher Granit Xhaka (70.) machte dann für Arsenal alles klar.

Unter der Woche hatte CR7 beim 0:4 beim FC Liverpool gefehlt, war in der siebten Minute an der Anfield Road allerdings von den Fans mit stehend dargebrachten Ovationen gefeiert worden. Die Anhänger applaudierten, um dem fünfmaligen Weltfußballer und dessen Lebensgefährtin Georgina Rodriguez nach dem Schicksalsschlag ihre Unterstützung zu zeigen.

Ronaldo hatte sich bei Instagram für die emotionale Geste bedankt: "Danke, Anfield. Ich und meine Familie werden diesen Moment des Respekts und des Mitgefühls nie vergessen."

L.Barone--PV

Empfohlen

Times: Infantino bietet WM-Finale für Unterstützung

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat Marokko offenbar das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 versprochen – und verlangt im Gegenzug Unterstützung durch das Land, um das Blatt im Machtkampf an der Spitze des Weltverbandes noch einmal zu wenden und international wieder Rückhalt zu gewinnen. Dies berichtete die Times unter Berufung auf eine anonyme Quelle.

Schwimm-EM: Pfeif gewinnt ihre dritte Silbermedaille

Vizeweltmeisterin Pauline Pfeif hat bei der Schwimm-EM in Paris ihre dritte Silbermedaille gewonnen und den deutschen Wasserspringern das insgesamt sechste Edelmetall beschert. Gemeinsam mit dem Rostocker Ole Rösler sprang die Berlinerin im gemischten Synchronfinale vom Turm im Centre Aquatique Olympique mit 317,76 Punkten auf Platz zwei. Gold schnappten sich Ksenija Bailo und Oleksij Sereda aus der Ukraine (323,16). Bronze ging an die Spanier Jorge Rodriguez Ledesma und Ana Carvajal San Miguel (297,48).

Tour de France Femmes: Niedermaier fährt ins Weiße Trikot

Antonia Niedermaier ist auf der fünften Etappe der Tour de France der Frauen ins Weiße Trikot der besten Nachwuchsfahrerin geschlüpft. Die Rosenheimerin vom deutschen Team Canyon/SRAM kam am Mittwoch nach 140 km zwischen Macon und Belleville-en-Beaujolais als Sechste ins Ziel. Den Etappensieg sicherte sich die niederländische Topfavoritin Demi Vollering (FDJ-Suez) vor der Gesamtführenden Schweizerin Marlen Reusser (Movistar) und Antonia Niedermaiers Teamkollegin Kasia Niewiadoma aus Polen.

Tillman: "Hat zwischen dem Trainer und mir nicht gepasst"

US-Nationalspieler Malik Tillman hat nach seiner durchwachsenen ersten Saison bei Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen kräftig ausgeteilt - vor allem gegen Ex-Coach Kasper Hjulmand. "Ich bin wohl nicht richtig angekommen. In der Mannschaft habe ich mich wohlgefühlt. Aber man kann inzwischen offen sagen, dass es zwischen dem Trainer und mir nicht richtig gepasst hat", sagte Tillman im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger und der Kölnischen Rundschau (Donnerstagsausgaben). Der "Spaß" habe ihm "gefehlt", ergänzte Tillman.

Textgröße ändern: