Pallade Veneta - Formel 3: Schumacher im Hauptrennen auf Rang 14

Formel 3: Schumacher im Hauptrennen auf Rang 14


Formel 3: Schumacher im Hauptrennen auf Rang 14
Formel 3: Schumacher im Hauptrennen auf Rang 14 / Foto: KENZO TRIBOUILLARD - SID

David Schumacher hat sich bei seinem kurzfristigen Comeback in der Formel 3 achtbar geschlagen. Der 20-Jährige, der für den Briten Ayrton Simmons beim Charouz-Team eingesprungen ist, belegte im Hauptrennen in Imola den 14. Platz. Dabei kämpfte sich Schumacher von Startplatz 27 nach vorne. Im Sprint am Samstag war der Cousin von Formel-1-Fahrer Mick Schumacher auf Platz 18 gelandet.

Textgröße ändern:

Seinen ersten Sieg sicherte sich der Tscheche Roman Stanek (Trident Racing). Mann des Tages war Arthur Leclerc (Monaco). Der jüngere Bruder von Formel-1-Star Charles Leclerc fuhr ein spektakuläres Rennen, in dem er sich von Startplatz 21 auf Rang fünf verbesserte.

"Es war schon eine große Umstellung von GT3- auf Formel-Autos", sagte Schumacher, der sich bis zur Charouz-Anfrage in Vorbereitungen auf sein DTM-Debüt am kommenden Wochenende befand, bei Sky. In der DTM fährt Schumacher in diesem Jahr beim Winward-Rennstall als Teamkollege von Vorjahresmeister Maximilian Götz einen Mercedes-AMG GT3.

In der Formel 2, die ihr Hauptrennen ebenfalls am Sonntag (10.20 Uhr/Sky) austrägt, kehrte David Beckmann als Ersatzmann ins Cockpit zurück. Der Iserlohner ersetzt beim Charouz-Team den verletzten Türken Cem Bölükbasi. Im Sprintrennen am Samstag war Beckmann nach einer Kollision in der ersten Runde ausgeschieden.

E.M.Filippelli--PV

Empfohlen

Times: Infantino bietet WM-Finale für Unterstützung

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat Marokko offenbar das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 versprochen – und verlangt im Gegenzug Unterstützung durch das Land, um das Blatt im Machtkampf an der Spitze des Weltverbandes noch einmal zu wenden und international wieder Rückhalt zu gewinnen. Dies berichtete die Times unter Berufung auf eine anonyme Quelle.

Schwimm-EM: Pfeif gewinnt ihre dritte Silbermedaille

Vizeweltmeisterin Pauline Pfeif hat bei der Schwimm-EM in Paris ihre dritte Silbermedaille gewonnen und den deutschen Wasserspringern das insgesamt sechste Edelmetall beschert. Gemeinsam mit dem Rostocker Ole Rösler sprang die Berlinerin im gemischten Synchronfinale vom Turm im Centre Aquatique Olympique mit 317,76 Punkten auf Platz zwei. Gold schnappten sich Ksenija Bailo und Oleksij Sereda aus der Ukraine (323,16). Bronze ging an die Spanier Jorge Rodriguez Ledesma und Ana Carvajal San Miguel (297,48).

Tour de France Femmes: Niedermaier fährt ins Weiße Trikot

Antonia Niedermaier ist auf der fünften Etappe der Tour de France der Frauen ins Weiße Trikot der besten Nachwuchsfahrerin geschlüpft. Die Rosenheimerin vom deutschen Team Canyon/SRAM kam am Mittwoch nach 140 km zwischen Macon und Belleville-en-Beaujolais als Sechste ins Ziel. Den Etappensieg sicherte sich die niederländische Topfavoritin Demi Vollering (FDJ-Suez) vor der Gesamtführenden Schweizerin Marlen Reusser (Movistar) und Antonia Niedermaiers Teamkollegin Kasia Niewiadoma aus Polen.

Tillman: "Hat zwischen dem Trainer und mir nicht gepasst"

US-Nationalspieler Malik Tillman hat nach seiner durchwachsenen ersten Saison bei Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen kräftig ausgeteilt - vor allem gegen Ex-Coach Kasper Hjulmand. "Ich bin wohl nicht richtig angekommen. In der Mannschaft habe ich mich wohlgefühlt. Aber man kann inzwischen offen sagen, dass es zwischen dem Trainer und mir nicht richtig gepasst hat", sagte Tillman im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger und der Kölnischen Rundschau (Donnerstagsausgaben). Der "Spaß" habe ihm "gefehlt", ergänzte Tillman.

Textgröße ändern: