Pallade Veneta - Vettel in München: Blumen für die Bienen

Vettel in München: Blumen für die Bienen


Vettel in München: Blumen für die Bienen
Vettel in München: Blumen für die Bienen / Foto: ANDREJ ISAKOVIC - SID

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel setzt sich als Botschafter für den Schutz von Natur und Artenvielfalt in Deutschland ein. Bei der Auftakt-Pressekonferenz zur Initiative "BioBienenApfel" in München war der Heppenheimer persönlich vor Ort.

Textgröße ändern:

Ziel der Initiative ist es, neuen Lebensraum für Bienen in ganz Deutschland zu schaffen. "Wirklich jede und jeder kann mit seinem Tun etwas bewirken", hob Vettel die gesellschaftliche Relevanz des Themas hervor.

Neben dem 34-Jährigen setzen sich unter anderem auch der österreichische Tennisprofi Dominic Thiem, Fußballerin Carina Wenninger vom FC Bayern, Fußballtrainer Franco Foda und die frühere österreichische Ski-Weltmeisterin Elisabeth Görgl für den Schutz der Bienen ein.

O.Merendino--PV

Empfohlen

Jüngster Sieger seit Verstappen: Antonelli gewinnt in China

Alle Augen waren auf Kimi Antonelli gerichtet, auch Rekordweltmeister Lewis Hamilton saß ihm zeitweise dicht im Nacken - doch der Mercedes-Pilot hat sich selbst vom Druck des Rekordweltmeisters nicht beeindrucken lassen und in China seinen ersten Sieg in der Formel 1 gefeiert. Im Alter von 19 Jahren und 202 Tagen triumphierte der Italiener erstmals, jünger bei seinem ersten Sieg in der Königsklasse war nur Max Verstappen (18 Jahre, 228 Tage) in Spanien 2016.

Nächste Absage - und Kugel für Odermatt

Der Schweizer Skirennläufer Marco Odermatt hat auch seine dritte Weltcup-Kugel in diesem Winter sicher - ohne dafür etwas tun zu müssen. Nachdem am Samstag zunächst der erste Super-G im französischen Courchevel wegen starken Schneefalls abgesagt werden musste, strich der Weltverband FIS aus Sicherheitsgründen auch das zweite Rennen am Sonntag. Die Strecke könne nach den starken Niederschlägen nicht in einen rennfertigen Zustand versetzt werden, hieß es.

Spieler des Tages: Sven Ulreich (Bayern München)

Sven Ulreich klopfte sich nach seinem gelungenen Comeback vor der Fankurve auf die Brust und ließ sich lautstark feiern, seine Mitspieler stimmten in die "Ulle, Ulle"-Rufe ein. "Das war natürlich ein besonderes Spiel für mich. Dass wir dann nach dem Spielverlauf einen Punkt hier mitgenommen haben, ist eine schöne Geschichte", sagte der dritte Keeper des FC Bayern, der 539 Tage nach seinem letzten Einsatz ins Tor der Münchner zurückgekehrt war - und beim 1:1 (0:1) bei Bayer Leverkusen mit starken Paraden den Punkt festhielt.

Hoeneß schimpft: DFB stellt sich vor Dingert

Die scharfe Kritik von Uli Hoeneß an Schiedsrichter Christian Dingert hat beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) für Unverständnis gesorgt. Der Ehrenpräsident des deutschen Rekordmeisters Bayern München hatte der Bild zufolge nach dem 1:1 (0:1) bei Bayer Leverkusen geschimpft: "Das ist die schlechteste Leistung eines Schiedsrichter-Teams, die ich je bei einem Bundesligaspiel erlebt habe."

Textgröße ändern: