Pallade Veneta - Finanzchef Schippers: Gladbach muss keine Spieler verkaufen

Finanzchef Schippers: Gladbach muss keine Spieler verkaufen


Finanzchef Schippers: Gladbach muss keine Spieler verkaufen
Finanzchef Schippers: Gladbach muss keine Spieler verkaufen / Foto: INA FASSBENDER - SID

Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach ist laut Finanzchef Stephan Schippers bislang "mit einem blauen Auge" durch die Corona-Krise gekommen. "Aus wirtschaftlichen Zwängen heraus müssen wir keinen Spieler verkaufen", sagte Schippers dem kicker.

Textgröße ändern:

Nach Verlusten im Bereich von 16 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2020 will Schippers bei der Mitgliederversammlung am 30. Mai "ein leicht besseres Ergebnis vorstellen". Zu erwarten sei ein Minus von rund 14 Millionen Euro.

Wegen der Pandemie habe sich das Eigenkapital "von 103 Millionen Euro auf etwa 72 Millionen Euro reduziert", berichtete Schippers: "Das schmerzt, keine Frage, und trotzdem lässt sich festhalten, dass wir mit einem Minus von 30 Millionen Euro für zwei Corona-Jahre im Ligavergleich doch ein ziemlich gutes Ergebnis erzielen konnten." Die Borussia sei "nicht reich, aber gesund", ergänzte der 54-Jährige.

A.Rispoli--PV

Empfohlen

BVB in Norwegen ohne Schlotterbeck

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund muss in der Champions League beim norwegischen Vertreter FK Bodö/Glimt auf Nico Schlotterbeck verzichten. Der Innenverteidiger fehle nach mehreren Verletzungen aus Gründen der Belastungssteuerung, sagte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken am Dienstag vor dem Abflug am Dortmunder Flughafen. Vor dem BVB stehen drei Auswärtsspiele und 11.000 Flugkilometer innerhalb von sieben Tagen.

Rückkehr nach Afrika: Formel 1 fährt in Ruanda

Die Formel 1 kehrt nach Afrika zurück. Ab den "frühen 2030er Jahren" wird in Ruanda der Große Preis von Afrika stattfinden. Das gab die Königsklasse des Motorsports am Dienstag bekannt. Zuletzt hatte 1993 im südafrikanischen Kyalami ein Grand Prix in Afrika stattgefunden.

Bis 2029: BVB verlängert Vertrag mit Kovac

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Trainer Niko Kovac bis 2029 verlängert. "Mit Niko Kovac befinden wir uns seit seinem Amtsantritt vor etwas mehr als anderthalb Jahren auf einem sehr guten Weg", sagte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken am Dienstag: "Er hat die Mannschaft konstant weiterentwickelt und genießt innerhalb unseres Klubs eine hohe Akzeptanz." Die Verlängerung sei "ein klares Zeichen für Konstanz und Stabilität".

Feuerwerk um 1.15 Uhr: Bayern-Nachtruhe gestört

Nächtliche Ruhestörung um 1.15 Uhr: Der ein oder andere Fußballstar des FC Bayern dürfte keine 20 Stunden vor dem Champions-League-Spiel beim norwegischen Meister Viking Stavanger (21.00 Uhr/Prime Video) unsanft aus dem Schlaf gerissen worden sein. Mitten in der Nacht ging in der Stadt in Südwestnorwegen unweit des Teamhotels ein rund zweiminütiges Feuerwerk hoch - mutmaßlich gezündet von den Heimfans mit dem Ziel, die Vorbereitung des großen Favoriten zu stören.

Textgröße ändern: