Pallade Veneta - Müller will nach Karriereende "Nähe zum Fußball behalten"

Müller will nach Karriereende "Nähe zum Fußball behalten"


Müller will nach Karriereende "Nähe zum Fußball behalten"
Müller will nach Karriereende "Nähe zum Fußball behalten" / Foto: KERSTIN JOENSSON - SID

Fußball-Nationalspieler Thomas Müller hat noch keine konkreten Vorstellungen von seiner Karriere nach der aktiven Karriere. "Ich schiebe das nach hinten. Ich fühle wohl dabei, verspüre keinen Druck und habe verschiedenste Optionen", sagte der 32-Jährige im Interview mit der Mediengruppe Münchner Merkur/tz.

Textgröße ändern:

Derzeit habe er "im Kopf, bis 2025 auf Top-Niveau" zu spielen, erklärte der Offensivstar von Rekordmeister Bayern München, der seinen Vertrag erst kürzlich bis 2024 verlängert hat. Pläne darüber hinaus würden nie "konkret (...), weil ich viel zu viel Fokus brauche, um auf diesem Niveau weiterhin mithalten zu können", so Müller.

Grundsätzlich wolle er aber auch nach der Karriere "die Nähe zum Fußball behalten", sagte der Weltmeister von 2014: "In welcher Form und in welcher Intensität, das wird sich dann zeigen."

D.Bruno--PV

Empfohlen

Nach Hirnhautreizung: Kompany aus Klinik entlassen

Trainer Vincent Kompany vom FC Bayern ist nach seinem Zusammenbruch in Folge einer Hirnhautreizung aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das bestätigte der Münchner Sportvorstand Max Eberl im Vorfeld der DFB-Pokalpartie des Titelverteidigers gegen den 1. FC Magdeburg. "Das ist, glaube ich, die größte und die schönste Nachricht für uns alle", sagte Eberl in der ARD.

Champions League: Nächster Dämpfer für Bayern-Frauen

Die Fußballerinnen des FC Bayern haben in der Champions League im Kampf um die Top vier erneut einen Dämpfer kassiert. Der deutsche Double-Sieger kämpfte sich gegen Real Madrid zwar nach einem frühen 0:2-Rückstand noch einmal zurück, kam aber nicht über ein 2:2 (1:2) hinaus - wie schon im ersten Europapokal-Heimspiel der Saison gegen Manchester City.

Lange Überzahl: Undav erlöst Stuttgart in Paderborn spät

Der VfB Stuttgart hat nach schwierigem Wochen dank Deniz Undav neue Kraft in seinem "Lieblingswettbewerb" getankt und darf weiter vom dritten Pokalfinale in Serie träumen. Der Finalist der vergangenen Saison und Sieger von 2025 setzte sich in der zweiten Runde des DFB-Pokals nach langer Überzahl mit 1:0 (0:0) bei Ligakonkurrent SC Paderborn durch.

Schalke 04 scheitert bei Dynamo Dresden

Fußball-Bundesligist Schalke 04 ist frühzeitig aus dem DFB-Pokal ausgeschieden und rutscht immer tiefer in die Krise. Die offensiv erneut zu harmlose Mannschaft von Trainer Miron Muslic verlor am Mittwoch ihr Zweitrunden-Duell bei Zweitligist Dynamo Dresden mit 0:2 (0:0) und verpasste den Einzug ins Achtelfinale. Der fünfmalige DFB-Pokalsieger wartet seit sechs Jahren auf die Teilnahme an der Runde der letzten 16 Mannschaften, wettbewerbsübergreifend ist Schalke nun seit fünf Spielen sieglos.

Textgröße ändern: