Pallade Veneta - DEB-Team will gegen Italien nachlegen

DEB-Team will gegen Italien nachlegen


DEB-Team will gegen Italien nachlegen
DEB-Team will gegen Italien nachlegen / Foto: ANTHONY WALLACE - SID

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft will nach dem dritten Sieg in Folge am Freitag (15.20 Uhr/Sport1 und MagentaSport) gegen Italien den nächsten Schritt in Richtung WM-Viertelfinale in Finnland machen. "Wir müssen direkt nachlegen und nochmal am besten drei Punkte einfahren, um uns die bestmögliche Ausgangssituation zu besorgen", sagte Kapitän Moritz Müller am Donnerstag nach dem hart erarbeiteten 1:0 gegen Dänemark nach 100-minütiger Verspätung.

Textgröße ändern:

Dadurch verschaffte sich die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), die die Dänen von Platz drei in der Gruppe A verdrängte, eine ideale Ausgangslage. Der dritte Sieg in Folge "war sehr wichtig für den weiteren Turnierverlauf", ergänzte Sieg-Torschütze Marc Michaelis. "Es waren enorm wichtige Punkte, um weiter voranzugehen", ergänzte Müller: "In den entscheidenden Momenten waren wir da."

Gegen Italien stoßen zudem die AHL-Profis Lukas Reichel und Leon Gawanke hinzu, die am Donnerstag als Nachrücker in Helsinki ankamen. "Es sieht gut aus für beide", sagte Bundestrainer Toni Söderholm.

Vor der Partie gegen Dänemark in der finnischen Hauptstadt hatte die DEB-Auswahl nach einem Feuer in der altehrwürdigen Halle nach einer kompletten Räumung zunächst in voller Ausrüstung und teilweise in Schlittschuhen vor der Halle ausharren müssen. Nach einer Stunde durfte die Mannschaft zurück in die Kabine in der anliegenden Trainingshalle. "Das war schon speziell", sagte Kapitän Moritz Müller, "aber es hat uns mental nicht groß beschäftigt."

E.M.Filippelli--PV

Empfohlen

Dortmund "versenkt": Pressestimmen zur BVB-Niederlage

In Bodö kann man mal verlieren. Doch auch wenn es vor Borussia Dortmund (0:1) nördlich des Polarkreises schon andere "Giganten" des europäischen Fußballs erwischt hatte, war die Freude in Norwegen groß über den neuerlichen Triumph von Bodö/Glimt. Die Lokalzeitung Avisa Nordland berichtete stolz vom "Glimt-Schock" und der nächsten "Europa-Großtat", das Dagbladet spöttelte: "Dortmund verlässt das Aspmyra mit eingezogenem Schwanz." - Norwegische Medienreaktionen zum Champions-League-Spiel am Mittwochabend:

Medien: FIFA strebt nach "Fall Balogun" Regeländerung an

Nach dem "Fall Balogun" und den daraus entstandenen Vorwürfen gegen Gianni Infantino will der Fußball-Weltverband FIFA offenbar seine Regularien zur Verhängung von Sperren ändern. Wie ESPN und The Athletic berichten, stehe das Vorhaben auf der Agenda der Sitzung des FIFA-Councils am Donnerstag in Zürich. The Athletic liege ein Dokument vor, das den konkreten Vorschlag behandelt, schrieb das US-Medium.

"Ex and the City": Guardiola schockierter Beobachter

Pep Guardiola blickte unter seiner Schiebermütze ungläubig, ja teils schockiert auf das, was da mit seinem früheren Team in der Champions League passierte. Manchester City wurde von Titelverteidiger Paris Saint-Germain am zweiten Spieltag der Ligaphase beim 2:4 (0:3) streckenweise vorgeführt, der Guardian sprach von einem "gebieterischen" Auftritt von PSG, die Sun witzelte von einem "traumatisierten" Star-Trainer Guardiola beim Spiel unter dem Motto "Ex and the City".

Mourinho sauer: La Liga will "Spieler fertigmachen"

Real Madrids Star-Trainer José Mourinho hat mit großem Unverständnis auf die Bekanntgabe der Sperre gegen Stürmer Vinícius Jr. reagiert - und das einmal mehr mit deutlichen Worten klargemacht. Vor allem der Zeitpunkt der Bekanntmachung stieß dem Portugiesen sauer auf. "Die machen das jetzt ganz schamlos. Die Katze ist aus dem Sack. Zwei Stunden vor dem Spiel muss ein Spieler erfahren, dass er eine Sperre von vier Spielen hat", sagte Mourinho empört in Richtung der Verantwortlichen von La Liga.

Textgröße ändern: