Pallade Veneta - Trotz Corona-Infektion: Häfner bereut EM-Teilnahme nicht

Trotz Corona-Infektion: Häfner bereut EM-Teilnahme nicht


Trotz Corona-Infektion: Häfner bereut EM-Teilnahme nicht
Trotz Corona-Infektion: Häfner bereut EM-Teilnahme nicht

Handball-Nationalspieler Kai Häfner bereut seine Teilnahme an der Europameisterschaft in Ungarn und der Slowakei trotz seiner Corona-Infektion nicht. "Dass es so kommt, konnte man nicht wissen. Wir hatten zuvor Turniere, durch die wir gut durchgekommen sind", sagte Häfner dem Nachrichtenportal watson: "Ich bereue nicht, dass ich zur EM gefahren bin."

Textgröße ändern:

Der 32-Jährige hatte die ersten zwei, drei Tage nach seinem positiven PCR-Test mit relativ starken Symptomen zu kämpfen. "Es geht mir den Umständen entsprechend okay und ich hoffe, dass ich jetzt auf dem Weg in die richtige Richtung bin", sagte Häfner.

Ob er im Laufe des Turniers nochmal zurückkehren kann, ist offen. "Alles muss passen. Ich bin gespannt, wie es kommt und ob man dann eingreifen kann. Das kann man alles noch nicht sagen. Es stehen noch viele Wenn und Aber davor", sagte der Rückraumspieler.

H.Lagomarsino--PV

Empfohlen

Magdeburg siegt mit Mühe - Ludwig-Show bei Berlin

Der SC Magdeburg hat seine Meisterambitionen in der Handball-Bundesliga in einem komplizierten Auswärtsspiel untermauert. Der Champions-League-Sieger gewann beim formstarken Team von Frisch Auf Göppingen nach einem Kraftakt und einer Glanzleistung von Nationalspieler Lukas Mertens 27:23 (13:14) und behauptete mit nun 50:4 Zählern den komfortablen Vorsprung vor seinen Verfolgern SG Flensburg Handewitt (43:11) und Titelverteidiger Füchse Berlin (42:12).

Bei Wagner-Debüt: Köln erkämpft Remis in Frankfurt

Interimstrainer René Wagner hat bei seinem Debüt mit dem abstiegsbedrohten 1. FC Köln in der Fußball-Bundesliga einen wichtigen Punkt errungen. Im ersten Spiel unter dem Nachfolger von Lukas Kwasniok bewies der FC bei Europapokalaspirant Eintracht Frankfurt große Moral und kam nach einem 0:2-Rückstand noch zu einem 2:2 (0:0).

Blamage abgewendet: Wolfsburg dank Johannes im DFB-Pokalfinale

Rekordsieger VfL Wolfsburg hat eine Blamage gerade noch abgewendet und ist dank seiner Torhüterin Stina Johannes ins Endspiel des DFB-Pokals der Frauen eingezogen. Drei Tage nach dem Aus in der Champions League in Lyon setzte sich das ideenlose Team von Trainer Stephan Lerch im Halbfinale beim Bundesliga-Schlusslicht Carl Zeiss Jena nach 120 torlosen Minuten mit 5:4 im Elfmeterschießen durch. Nun winkt das Traumfinale: Am Montag (15.30 Uhr/Sky) spielen Double-Gewinner FC Bayern und die SGS Essen den zweiten Teilnehmer aus.

"Verrücktes Rennen": Pogacar auch in Flandern nicht zu stoppen

Sportliches Spektakel, Volksfeststimmung und ein weltmeisterlicher Favoritensieg: Tadej Pogacar triumphiert bei der Flandern-Rundfahrt.

Textgröße ändern: