Pallade Veneta - Brasilien und Argentinien marschieren, Rest stottert zur WM

Brasilien und Argentinien marschieren, Rest stottert zur WM


Brasilien und Argentinien marschieren, Rest stottert zur WM
Brasilien und Argentinien marschieren, Rest stottert zur WM

32 WM-Qualifikationsspiele ohne Niederlage der eine, zum 29. Mal in Folge unbesiegt der andere: Selbst ohne ihre Superstars Neymar und Lionel Messi unterstrichen Südamerikas Giganten Brasilien mit einem 4:0 (1:0) gegen Paraguay sowie Argentinien beim 1:0 (1:0) gegen Kolumbien ihre Dominanz auf dem Weg zur WM-Endrunde in Katar.

Textgröße ändern:

Hinter dem bereits qualifizierten Duo spitzt sich der Kampf um zwei weitere Direkt-Fahrkarten zu. Ecuador (25 Punkte), mit dem Leverkusener Piero Hincapie und Augsburgs Carlos Gruezo in der Startelf, ist vor dem abschließenden Doppelspieltag Ende März dank eines 1:1 (1:0) in Peru (21) immerhin Platz fünf nicht mehr zu nehmen. Dieser berechtigt zur Teilnahme an den interkontinentalen Play-offs gegen einen Asienvertreter.

Uruguay (22) mischt nach dem 4:1 (3:0)-Pflichtsieg gegen Venezuela weiter mit. Chile (19) hielt sich mit einem 3:2 (1:1) in Bolivien im Rennen. Kolumbiens Star-Ensemble (17) wird ebenso durchgereicht wie Paraguay (13), beide sind seit sieben Spielen ohne Sieg.

Bei Brasiliens Triumph in Belo Horizonte trafen Raphinha (28.), der Ex-Münchner Philippe Coutinho (62.), Antony (86.) und Rodrygo (88.). Kolumbien fand gegen Argentinien auf den Treffer von Inter Mailands Stürmer Lautaro Martinez (29.) nie eine passende Antwort.

Für Uruguay trafen Rodrigo Bentancur (1.) sowie die Superstars Edinson Cavani (45.+1) und Luis Suarez (53., Elfmeter). Auch Chiles Triumph trug die Handschrift eines Altstars, weil Alexis Sanchez (14., 85.) zwei Tore erzielte und zum zwischenzeitlichen 2:1 für Marcelino Nunez (77.) auflegte.

Bei den abschließenden Spieltagen am 24.und 29. März sind vor allem die Duelle Uruguays mit den direkten Konkurrenten Peru und Chile ausschlaggebend. Ecuador kann die noch fehlenden Punkte zu Hause gegen Paraguay holen.

E.M.Filippelli--PV

Empfohlen

Medien: Trump rief Infantino wegen Balogun-Sperre an

US-Präsident Donald Trump hat allem Anschein nach den Anstoß zur Begnadigung von US-Stürmer Folarin Balogun durch die FIFA gegeben. Wie die New York Times und die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf ungenannte Quellen berichten, rief das Staatsoberhaupt nach dem Spiel am vergangenen Mittwoch persönlich bei FIFA-Präsident Gianni Infantino an, um eine Überprüfung der Roten Karte für Balogun zu bitten.

Hurkacz gibt auf: Struff im Viertelfinale gegen Sinner

Jan-Lennard Struff hat nach seinem nächsten Comeback sensationell das Viertelfinale in Wimbledon erreicht. Der 36-Jährige profitierte beim Stand von 3:6, 6:7 (5:7), 7:6 (7:2), 7:5, 4:2 von der Aufgabe seines polnischen Gegners Hubert Hurkacz und zog erstmals bei einem Grand Slam in die Runde der letzten acht ein. Dort wartet nun der italienische Titelverteidiger Jannik Sinner.

Balogun-Sperre aufgehoben: Belgien prüft "alle Optionen"

Belgiens Fußballverband (RBFA) will gegen die aufgehobene Sperre gegen den Amerikaner Folarin Balogun vorgehen. Die RBFA prüfe "derzeit alle möglichen Optionen", hieß es in einer Stellungsnahme bei Instagram. Die Belgier verweisen vor allem auf Artikel 66.4 des FIFA-Disziplinarkatalogs, der eine Kehrtwende wie im Fall Balogun eigentlich verhindert.

Hurkacz gibt auf: Struff im Viertelfinale

Jan-Lennard Struff hat nach seinem nächsten Comeback sensationell das Viertelfinale in Wimbledon erreicht. Der 36-Jährige profitierte beim Stand von 3:6, 6:7 (5:7), 7:6 (7:2), 7:5, 4:2 von der Aufgabe seines polnischen Gegners Hubert Hurkacz und zog erstmals bei einem Grand Slam in die Runde der letzten acht ein. Dort könnte nun der italienische Titelverteidiger Jannik Sinner warten.

Textgröße ändern: