Pallade Veneta - Brandt spielt bei der Klub-WM mit Kahnbeinfraktur

Brandt spielt bei der Klub-WM mit Kahnbeinfraktur


Brandt spielt bei der Klub-WM mit Kahnbeinfraktur
Brandt spielt bei der Klub-WM mit Kahnbeinfraktur / Foto: IMAGO/Katie Stratman - IMAGO/Katie Stratman/SID

Julian Brandt beißt auf die Zähne, der Nationalspieler ist bei der Klub-WM von einer Kahnbeinfraktur gehandicapt. Er habe die Verletzung bereits in der zehnten Minute des ersten Gruppenspiels gegen Fluminense (0:0) erlitten, sagte der Profi von Borussia Dortmund nach dem 1:0 (1:0) zum Abschluss der Gruppenphase gegen Ulsan HD. Brandt spielt mit einer Schiene am linken Handgelenk, gegen Ulsan wurde er eingewechselt.

Textgröße ändern:

Am Donnerstag gebe es eine weitere "Untersuchung, ob sich etwas verschoben hat. Hoffentlich nicht, sonst könnte das zu einer Operation führen", sagte Niko Kovac. Brandt muss die Schiene laut Aussage des Trainers drei Monate lang tragen. "Das behindert ein bisschen, aber da ist alles gepolstert. Da gewöhnt man sich dran", so der Kroate: "Der Daumen wird sozusagen eingeklemmt, man darf ihn nicht bewegen, weil sonst das Kahnbein weiteren Schaden nimmt."

Brandt gab sich derweil zuversichtlich. "Ich muss das Ding leider ein bisschen tragen, vielleicht habe ich Glück und komme um eine OP herum. Es klingt schlimmer, als es ist", sagte er: "Es ist eine eklige Stelle, weil es nicht so gut heilt." Aber glücklicherweise "bin ich Rechtshänder", betonte Brandt.

A.Tucciarone--PV

Empfohlen

BVB stürmt erneut in Champions League

Mit einer Galavorstellung ist Borussia Dortmund zum zehnten Mal nacheinander in die Champions League gestürmt. Der effiziente BVB bezwang am Sonntag seinen Lieblingsgegner SC Freiburg 4:0 (3:0) und löste somit bereits am 31. Spieltag sein Ticket für die Königsklasse. Bei noch drei zu absolvierenden Spielen kann Dortmund nicht mehr auf den fünften Tabellenplatz abrutschen.

Gnadenlos effektiv: Eisbären gewinnen auch zweites DEL-Finale

Die gnadenlos effektiven Playoff-Könige der Eisbären Berlin um Rekordtorjäger Leo Pföderl sind auf dem Weg zu ihrem zwölften Titel nicht zu stoppen. Im zweiten Finale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) siegte der Titelverteidiger und Rekordmeister 5:1 (1:0, 1:0, 3:1) gegen die Adler Mannheim. Einen Doppelpack steuerte Pföderl bei, der seine Playoff-Ausbeute als erster Spieler in der DEL-Geschichte auf 50 Treffer schraubte.

Trainer-Abgang zum Trotz: BR Volleys in der Finalserie

Es geht auch ohne den Chefcoach: Die Berlin Recycling Volleys haben in der Volleyball Bundesliga (VBL) mit einer Machtdemonstration erneut die Finalserie erreicht und greifen nach dem zehnten Meistertitel in Folge. Drei Tage nach dem überraschenden Rücktritt von Cheftrainer Alexandre Leal gewannen die Hauptstädter das entscheidende dritte Spiel in der Halbfinalserie gegen den VfB Friedrichshafen mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:18) und entschieden die Best-of-three-Serie mit 2:1 für sich.

Essen patzt: Osnabrück unmittelbar vor Aufstieg

Der VfL Osnabrück steht unmittelbar vor der Rückkehr in die 2. Fußball-Bundesliga. Nach dem Patzer von Rot-Weiss Essen beim 1:2 (1:2) gegen den 1. FC Saarbrücken liegt der Spitzenreiter drei Spieltage vor Schluss neun Punkte vor den drittplatzierten Essenern, angesichts der um 15 Treffer besseren Tordifferenz ist den Niedersachsen der Aufstieg nur noch theoretisch zu nehmen.

Textgröße ändern: