Pallade Veneta - Schwimm-WM: US-Team von Magen-Darm-Infekt betroffen

Schwimm-WM: US-Team von Magen-Darm-Infekt betroffen


Schwimm-WM: US-Team von Magen-Darm-Infekt betroffen
Schwimm-WM: US-Team von Magen-Darm-Infekt betroffen / Foto: SEBASTIEN BOZON - SID

Das US-Schwimmteam mit der dreimaligen Olympiasiegerin Torri Huske ist zum Auftakt der Beckenwettbewerbe bei den Weltmeisterschaften in Singapur nach einem Magen-Darm-Infekt ausgebremst worden. Huske, die eigentlich am Sonntagmorgen (Ortszeit) neben Titelverteidigerin Angelina Köhler in den Vorläufen über die 100 m Schmetterling an den Start hätte gehen sollen, ließ ihr Auftaktrennen ebenso aus wie Claire Weinstein, Konkurrentin von Isabel Gose über die 400 m Freistil.

Textgröße ändern:

"Unser Team litt an einer akuten Gastroenteritis", sagte Nikki Warner der Nachrichtenagentur AFP. Der Team-Offizielle erklärte jedoch, dass sich niemand aus dem Wettbewerb zurückgezogen habe. Huske und Weinstein seien in ihren Vorläufen nicht angetreten, "damit sie sich auf ihre anderen Wettkämpfe konzentrieren können".

Das US-Team war nach einem Trainingslager in Thailand in Singapur eingetroffen. Unklar ist, wie viele Mitglieder von den Magen-Darm-Problemen betroffen waren. Während Huske und Weinstein nicht an den Start gingen, schwamm Rekordolympiasiegerin Katie Ledecky über die 400 m Freistil am Morgen mit einer Zeit von 4:01,04 Minuten als Schnellste in das Finale über 400 m Freistil am Abend (Ortszeit).

L.Guglielmino--PV

Empfohlen

Nach Hausverbot: DOSB fordert Respekt vor Pressefreiheit

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat nach dem vor einer Pressekonferenz der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) ausgesprochenen Hausverbot gegen zwei Journalisten die Fachverbände mit deutlichen Worten an die Pressefreiheit erinnert. Jene sei ein "essenzielles Gut unserer Demokratie, das der DOSB selbstverständlich respektiert und wertschätzt", hieß es in einem Statement.

BVB erwartet deutlichen Jahresverlust

Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA hat nach dem bitteren Champions-League-Aus die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/26 deutlich nach unten korrigiert. Der BVB erwartet nun einen Verlust zwischen zwischen zwölf und 22 Millionen Euro, wie er am Donnerstag in einer Ad-hoc-Mitteilung bekannt gab. Zuvor war ein Erwartungsrahmen zwischen plus fünf Millionen und minus fünf Millionen Euro angegeben worden.

DESG: Präsident Große weist Vorwürfe entschieden zurück

DESG-Präsident Matthias Große hat zum Rundumschlag gegen die kritische Berichterstattung der ARD ausgeholt und sämtliche Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. "Leute, die mich denunzieren und meinen Verband auf die Schlachtbank führen, mit denen teile ich nur noch den Gerichtssaal", sagte der 58-Jährige auf einer Pressekonferenz am Donnerstag in Berlin.

Abschied? Spekulationen um Klopp sind "völliger Schwachsinn"

Nicht mehr unumstritten? Vorzeitiger Abschied? Von wegen. Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff hat Spekulationen um die Zukunft von Jürgen Klopp als Head of Global Soccer in dem Konzern entschieden zurückgewiesen. "Das ist völliger Schwachsinn und komplett aus der Luft gegriffen", sagte der Top-Manager auf SID-Anfrage, nachdem die Salzburger Nachrichten berichtet hatten, Klopp werde "zunehmend kritisch gesehen".

Textgröße ändern: