Pallade Veneta - Gesundheitliche Probleme: Lys gibt in Runde zwei auf

Gesundheitliche Probleme: Lys gibt in Runde zwei auf


Gesundheitliche Probleme: Lys gibt in Runde zwei auf
Gesundheitliche Probleme: Lys gibt in Runde zwei auf / Foto: SARAH STIER - SID

Die deutsche Tennisspielerin Eva Lys ist bei den US Open von erneuten gesundheitlichen Problemen ausgebremst worden. Die Hamburgerin musste am Donnerstag gegen die an Nummer 21 gesetzte Linda Noskova aus Tschechien beim Stand von 4:6, 0:3 aufgeben und verpasste damit den erstmaligen Einzug in die dritte Runde von New York.

Textgröße ändern:

Lys, die an einer rheumatischen Autoimmunerkrankung (Spondyloarthritis) leidet, welche unter anderem für Schmerzen im Rücken sorgt, war bereits im Vorfeld des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres beim WTA-Event in Cleveland frühzeitig ausgestiegen. Nun bereitete offenbar wieder ihr Rücken Probleme, immer wieder griff sie sich an diesen.

Lys tat sich bereits im ersten Satz sehr schwer und lag schnell deutlich zurück. Beim Stand von 2:5 rief die Deutsche den Physio. Nach einer Behandlungspause wurde die Partie fortgesetzt, Lys kämpfte sich sogar noch einmal heran. Doch Noskova sicherte sich schließlich Durchgang eins. In Satz zwei zog die Tschechin erneut schnell davon, in der Folge gab Lys auf.

Nach dem Aus von Lys ist aus deutscher Sicht bei den Frauen nur noch Laura Siegemund dabei. Die Wimbledon-Viertelfinalistin trifft in ihrem Zweitrundenmatch auf Anastassija Sacharowa aus Russland.

T.Galgano--PV

Empfohlen

Nach Rassismus-Vorwürfen: Sechs Spiele Sperre für Prestianni

Nach den Rassismus-Vorwürfen gegen Gianluca Prestianni im Rahmen des Playoff-Duells in der Champions League zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) den Argentinier nun "wegen diskriminierenden Verhaltens" für insgesamt sechs Spiele gesperrt. Wie der Verband am Freitag mitteilte, wurden drei Partien für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt.

DFB räumt Fehlentscheidung bei Höler-Tor ein

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat das aberkannte Tor des SC Freiburg zu Beginn der Verlängerung des Pokal-Halbfinals beim VfB Stuttgart im Nachgang als Fehlentscheidung eingeordnet. Schiedsrichter Tobias Welz habe "in der Dynamik des Spiels im Zweikampf zwischen Lucas Höler und Jeff Chabot einen regelwidrigen Armeinsatz von Höler wahrgenommen. Deshalb hat er auf Foulspiel entschieden und das Spiel unterbrochen", erklärte Marco Fritz, Leiter Regelauslegung und Evaluation in der DFB Schiri GmbH.

Ab 2027: Formel 1 kehrt in die Türkei zurück

Die Formel 1 kehrt in die Türkei zurück. Wie die Motorsport-Königsklasse am Freitag bestätigte, wird ab 2027 wieder auf dem Istanbul Park Circuit gefahren. Die Vereinbarung umfasst zunächst fünf Jahre. Zuvor hatte das türkische Präsidialamt den Deal verkündet. Vor den Toren der Metropole am Bosporus war die Formel 1 bereits zwischen 2005 und 2011 unterwegs. Auch in den Corona-Jahren 2020 und 2021 war Istanbul Teil des eilig überarbeiteten Kalenders der Königsklasse.

Einen Monat nach Wheatley-Aus: Audi befördert McNish

Das neue Formel-1-Team Audi hat gut einen Monat nach dem plötzlichen Abgang von Teamchef Jonathan Wheatley seine Führungsstruktur an der Rennstrecke gestärkt. Der Brite Allan McNish (56) übernimmt schon ab dem Grand Prix in Miami (3. Mai) die Position des Racing Director, das teilte der Rennstall am Freitag mit. In dieser Rolle berichtet er direkt an Mattia Binotto, der Leiter des Formel-1-Projekts bleibt weiterhin auch Teamchef beim Rennstall des deutschen Piloten Nico Hülkenberg.

Textgröße ändern: