Pallade Veneta - Basketball: Halle in Braunschweig nach Schröder benannt

Basketball: Halle in Braunschweig nach Schröder benannt


Basketball: Halle in Braunschweig nach Schröder benannt
Basketball: Halle in Braunschweig nach Schröder benannt / Foto: BREUEL-BILD - IMAGO/SID

Große Ehre für Dennis Schröder: Die Sporthalle seiner alten Schule wird künftig den Namen des frischgebackenen Basketball-Europameisters tragen. Am Freitag enthüllte der NBA-Profi gemeinsam mit Oberbürgermeister Thorsten Kornblum den Schriftzug "Dennis-Schröder-Halle" an der Integrierten Gesamtschule Franzsches Feld in Braunschweig, an der Schröder von 2004 bis 2009 am Basktballförderprogramm teilgenommen hatte.

Textgröße ändern:

"Ich bin sehr emotional und habe geweint, das passiert nicht so oft", sagte Schröder in seiner Rede. Ein Kinderchor hatte ihn mit der Ballade "7 years" gerührt, neben ihm saß Sohnemann Dennis Malick Jr., auch seine Mutter Fatou war dabei.

Die Ansprache von Kornblum bewegte Schröder ebenfalls sichtlich. Der 32-Jährige sei "der erfolgreichste Sportler, den unsere Stadt je hervorgebracht hat und einer der besten deutschen Basketballer", sagte der SPD-Politiker: "Du bist ein sehr besonderer Mensch für Braunschweig, du bist ein Löwe."

Mit der Umbenennung der Halle wurde Schröder für seine Erfolge und sein Engagement in seiner Heimat gewürdigt. Nach den Feierlichkeiten an der Schule stand noch ein Empfang im Rathaus an.

Der 32-jährige Schröder ist Braunschweig noch immer sehr verbunden. Bis 2013 hatte er dort selbst gespielt, seit 2020 ist er Gesellschafter des Bundesligisten Braunschweig Löwen. Daneben plant der Spielmacher der Sacramento Kings, selbst eine Schule in Braunschweig zu bauen.

S.Urciuoli--PV

Empfohlen

Frenzel nach Olympia-Aus der Kombination: "Tut enorm weh"

Bundestrainer Eric Frenzel hat mit großer Enttäuschung auf das Olympia-Aus der Nordischen Kombination reagiert. "Mir fällt es enorm schwer, Worte zu finden. Es war eine herbe, wirklich herbe Enttäuschung. Das tut enorm weh", sagte der dreimalige Olympiasieger nach der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die Sportart nach mehr als 100 Jahren bereits 2030 aus dem Programm zu nehmen.

"In der Verlängerung": Rohr tippt auf Frankreich

Starkes Marokko, stärkeres Frankreich: Afrika-Experte Gernot Rohr tippt im ersten WM-Viertelfinale auf einen knappen Sieg der Europäer. "Frankreich schafft es in der Verlängerung", sagte der deutsch-französische Nationaltrainer Benins dem Sport-Informations-Dienst (SID) vor dem Duell am Donnerstag (22.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV).

"Fundamentale Abkehr": Kritik nach IOC-Entscheid zu Russland

Die internationale Sportlervertretung Global Athlete und die Anti-Doping-Lobbygruppe FairSport haben nach der Wiederzulassung Russlands durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) schwerste Vorwürfe gegen die Ringe-Organisation erhoben. "Diese Entscheidung stellt eine fundamentale Abkehr von den Prinzipien des Olympismus dar", heißt es in der gemeinsamen Stellungnahme.

Tour-Spitzenreiter Träen: Krebs besiegt, Gelb erobert

Torstein Träen erlebte sein gelbes Wunder, doch realisieren konnte er es zunächst nicht. "Es fühlt sich unwirklich an, ich verstehe noch nicht so recht, was hier gerade passiert", sagte der Norweger völlig überwältigt, nachdem er dem Dominator Tadej Pogacar auf der dritten Etappe das Gelbe Trikot bei der Tour de France abgeknöpft hatte.

Textgröße ändern: