Pallade Veneta - "Zu einhundert Prozent": Schröder von Klassenerhalt überzeugt

"Zu einhundert Prozent": Schröder von Klassenerhalt überzeugt


"Zu einhundert Prozent": Schröder von Klassenerhalt überzeugt
"Zu einhundert Prozent": Schröder von Klassenerhalt überzeugt / Foto: Philipp Szyza - IMAGO/SID

Sportchef Rouven Schröder blickt trotz der prekären Tabellensituation optimistisch auf seine Mission beim Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Gladbach sei für ihn "überhaupt kein Himmelfahrtskommando", sagte der 50-Jährige der Sport Bild: "Ich bin zu einhundert Prozent davon überzeugt, dass wir in der ersten Liga bleiben."

Textgröße ändern:

Schröder, der im Oktober als Nachfolger des zurückgetretenen Roland Virkus gekommen war, betonte: "Der Tabellenplatz war mir völlig egal, ich möchte gemeinsam mit den Geschäftsführern Stefan Stegemann und Markus Aretz und allen anderen Mitarbeitern bei Borussia dabei helfen, den Verein zurück in eine erfolgreiche Phase zu führen." Es imponiere ihm, "dass rund um einen Klub, der zwischenzeitlich auf Platz 18 stand, trotzdem noch viel Positivität herrscht."

Derzeit steht Gladbach mit sechs Punkten auf Relegationsrang 16. Im anstehenden Rheinischen Derby gegen den 1. FC Köln am kommenden Samstag (18.30 Uhr/Sky) sieht Schröder seine Mannschaft aber nicht in der Außenseiterrolle: "Im Derby gibt es keinen Underdog. Es geht bei null los, und dann werden wir wieder zeigen, was in unserem Stadion los sein kann."

Bezüglich der Zukunft von Interimstrainer Eugen Polanski ließ sich Schröder weiterhin alle Optionen offen. "Wir tauschen uns jeden Tag aus, und wir sind sehr zufrieden mit seiner Arbeit", sagte Schröder. "Es gibt für das Thema kein Zeitfenster. Ich glaube, in der Ruhe liegt die Kraft. Wir möchten uns für diesen Schritt Zeit nehmen und uns ehrlich in die Augen gucken."

J.Lubrano--PV

Empfohlen

Zehnte Niederlage in Serie für 45 Jahre alte Venus Williams

Tennis-Altmeisterin Venus Williams ist auch beim WTA-Turnier in Madrid in der ersten Runde ausgeschieden und muss weiter auf ihren ersten Sieg im Jahr 2026 warten. Im Duell zweier Wildcard-Spielerinnen unterlag die 45 Jahre alte Gewinnerin von sieben Grand-Slam-Titeln der Spanierin Kaitlin Quevedo 2:6, 4:6 und kassierte ihre zehnte Niederlage in Serie.

Machbare WM-Gruppe für deutsche Basketballerinnen

Ein Hammergegner und zwei machbare Aufgaben: Die deutschen Basketballerinnen haben bei der Auslosung der Heim-WM eine dann doch dankbare Gruppe erwischt. Wie die Zeremonie am Dienstagabend in Berlin ergab, trifft das Team um Starspielerin Satou Sabally in der Vorrunde des Turniers in der Bundeshauptstadt (4. bis 13. September) in Gruppe A auf Vize-Europameister Spanien, Japan und Mali.

Fortsetzung im Rechtsstreit zwischen ARD und DESG

Der Rechtsstreit zwischen der ARD und der Deutschen Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft (DESG) geht auch nach dem Urteil des Landgerichts Hamburg weiter. Wie der von der DESG beauftragte Rechtsanwalt Norman Buse dem SID bestätigte, legt der Verband, dessen Unterlassungsansprüche in vier von fünf Punkten abgewiesen worden waren, Beschwerde ein. Zudem, so teilte Buse mit, gebe es "ein weiteres einstweiliges Verfügungsverfahren gegen den WDR, RBB und die Journalisten Seppelt und Mebus derzeit am Landgericht Hamburg".

Kompany: "Magic Musiala" bald wieder zurück

Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany ist fest davon überzeugt, dass Jamal Musiala bald schon wieder als "Zauberfuß" zu sehen sein wird. Der 23-Jährige sei nach seiner langwierigen Verletzung "in einer guten Phase. Er ist ganz nah an seinem besten Niveau", sagte Kompany vor dem Pokal-Halbfinale am Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF und Sky) bei Bayer Leverkusen. Es sei nur noch die Frage: "Wann kommt dieser Magic Musiala wieder, ein Jamal in seiner allerbesten Zeit? Und das kommt zu 100 Prozent wieder."

Textgröße ändern: