Pallade Veneta - Rodeln: Loch schließt Olympia-Teilnahme 2030 nicht aus

Rodeln: Loch schließt Olympia-Teilnahme 2030 nicht aus


Rodeln: Loch schließt Olympia-Teilnahme 2030 nicht aus
Rodeln: Loch schließt Olympia-Teilnahme 2030 nicht aus / Foto: Christian Heilwagen - IMAGO/SID

Rennrodel-Rekordweltmeister Felix Loch (36) schließt eine Olympiateilnahme 2030 nicht kategorisch aus. "Wir haben in zwei Jahren eine Weltmeisterschaft bei uns am Königssee. Das ist natürlich sehr, sehr interessant. Am Ende wären es dann nur noch zwei Jahre bis Olympia", sagte Loch dem Sport-Informations-Dienst (SID) am Rande der BSD-Saisonauftaktpressekonferenz in München.

Textgröße ändern:

Loch wäre bei der WM 2028 auf der sich im Wiederaufbau befindlichen Bahn in seiner Heimat am Königssee 38 Jahre alt, bei den Olympischen Spielen 2030 in den französischen Alpen wäre er 40. "Ich schaue jetzt einfach von Jahr zu Jahr, ob alles passt, ob es körperlich passt, ob nichts zwickt. Das ist ganz wichtig. Und natürlich am Ende muss der Erfolg da sein", sagte der Bayer, der zunächst seine fünften Olympischen Spiele in Cortina d'Ampezzo im Februar im Fokus hat.

Drei Goldmedaillen bei Winterspielen hat er schon gewonnen, die letzte jedoch 2014. "Dass wir um die Medaillen mitfahren wollen, ist ganz klar", sagte Loch. Die Voraussetzungen seien "ganz gut, die Vorbereitung war gut", er fühle sich "sehr, sehr wohl auf dem Schlitten". Die Rodler starten Anfang Dezember mit dem Weltcup in Innsbruck-Igls in die Olympiasaison.

A.Graziadei--PV

Empfohlen

Spaniens Ministerpräsident Sánchez kommt zum WM-Finale

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez wird das Finale der Fußball-WM am Sonntag zwischen Spanien und Argentinien in East Rutherford besuchen. Das teilte die spanische Regierung am Freitag der Nachrichtenagentur AFP mit. Der lautstarke Kritiker von Donald Trump dürfte dort auf den US-Präsidenten treffen, der ebenfalls sein Kommen angekündigt hat.

Medien: Olise forciert Wechsel zu Real

Droht dem FC Bayern der Abgang eines Superstars? Frankreichs Zauberfuß Michael Olise soll bei der WM im Mannschaftskreis von Les Bleus den Wunsch geäußert haben, im Sommer zu Real Madrid zu wechseln. Er sei "fest entschlossen", berichtet die französische Sportzeitung L'Équipe.

Wie im US-Sport: Erstmals Ringe für die Weltmeister

Zu ihrem Höhepunkt wird die Fußball-WM immer amerikanischer. Beim Finale zwischen Titelverteidiger Argentinien und Europameister Spanien wird nicht nur zum ersten Mal eine Halbzeitshow wie bei einem Super Bowl der Footballer aufgeführt - für die neuen Weltmeister gibt es im Anschluss neben dem WM-Pokal und Goldmedaillen auch markante Championship-Ringe. Wie der Weltverband FIFA vor dem Endspiel am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) mitteilte, wird diese Tradition aus dem US-Sport jetzt auch bei der Fußball-WM eingeführt.

Ein Inter-Profi im Finale: Martínez setzt die Serie fort

Von 1982 bis 2026, von Madrid bis nach East Rutherford: Wenn am Sonntag im MetLife Stadium das WM-Finale steigt, dann findet auch eine bemerkenswerte Rekordserie ihre Fortsetzung. Zum zwölften Mal in Folge steht mindestens ein Profi von Inter Mailand im Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft. Lautaro Martínez trifft mit Argentinien auf Spanien - und der Stürmer hatte selbst einigen Anteil am Finaleinzug seines Teams. Im Halbfinale gegen England traf er in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg, schon im Viertelfinale gegen die Schweiz (3:1 n.V.) hatte er für den Endstand gesorgt.

Textgröße ändern: