Pallade Veneta - Ohne Schüller und Popp: Bayern und Wolfsburg siegen

Ohne Schüller und Popp: Bayern und Wolfsburg siegen


Ohne Schüller und Popp: Bayern und Wolfsburg siegen
Ohne Schüller und Popp: Bayern und Wolfsburg siegen / Foto: Oliver Zimmermann - IMAGO/SID

Die Fußballerinnen von Bayern München haben ihre beeindruckende Erfolgsserie auch mit einer ersatzgeschwächten Offensive ausgebaut. Ohne die Angreiferinnen Lea Schüller und Pernille Harder siegte der Bundesliga-Spitzenreiter nach langer Überzahl 5:1 (1:1) bei der TSG Hoffenheim. Durch den wettbewerbsübergreifend zehnten Sieg in Serie halten die Bayern den VfL Wolfsburg, der zuvor 3:1 (2:1) bei RB Leipzig gewonnen hatte, weiter auf Abstand.

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Ohne die kurzfristig ausgefallenen Harder ("ältere, kleine Fußverletzung") und Schüller, die aus "familiären Gründen" auch die Teilnahme an den Finalspielen in der Nations League mit der Nationalmannschaft abgesagt hatte, erwischte das Team von Trainer José Barcala einen Fehlstart. Alara Sehitler verschuldete früh einen Foulelfmeter, Valesca Ampoorter verwandelte sicher für die von Interimscoach Thomas Johrden trainierte TSG (10.).

Georgia Stanway (30.) und Alara (49.) drehten die Partie. Dabei half auch ein Platzverweis: Hoffenheims Verteidigerin Lisann Kaut hatte noch vor der Pause die Gelb-Rote Karte gesehen (44.). Momoko Tanikawa (56./74.) und Arianna Caruso (80.) sorgten für den deutlichen Endstand.

Der Double-Gewinner liegt in der Tabelle somit weiterhin sechs Punkte vor Wolfsburg. Der VfL gewann in Leipzig auch ohne die am Knie verletzte Kapitänin Alexandra Popp. Vier Tage nach dem furiosen 5:2 gegen Manchester United in der Champions League brachte Nationalspielerin Cora Zicai (14.) den VfL mit einem Volleytreffer in Führung. Kessya Bussy (27.) erhöhte ebenfalls sehenswert, ehe Delice Boboy (42.) aus dem Nichts den Anschluss für den Tabellenneunten erzielte. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Leipzig den Druck erheblich, die frühere Nationalspielerin Svenja Huth (84.) sorgte mit einem abgefälschten Distanzschuss erst spät für die Entscheidung.

B.Fortunato--PV

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Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

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