Pallade Veneta - "Ein Spaß": BVB-Trainer Kovac erklärt Aussagen über Beier

"Ein Spaß": BVB-Trainer Kovac erklärt Aussagen über Beier


"Ein Spaß": BVB-Trainer Kovac erklärt Aussagen über Beier
"Ein Spaß": BVB-Trainer Kovac erklärt Aussagen über Beier / Foto: INA FASSBENDER - SID

Trainer Niko Kovac vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat seine Aussagen über Nationalspieler Maximilian Beier erläutert und als Scherz abgetan. "Wenn ich so rede, dann lache ich. Dann mache ich einen Spaß", erklärte der Coach, der nach dem 3:3 gegen den VfB Stuttgart mit einem Grinsen gesagt hatte, man müsse "nicht immer alles glauben, was der Junge sagt".

Textgröße ändern:

Beier hatte kurz nach dem Spiel im Sky-Interview berichtet, die Stimmung sei "am Boden". Dem widersprach Kovac vehement, der BVB sei "noch dort, wo wir sein wollen, oben". Schon zu Saisonbeginn hatte der Trainer versucht, die Aussage Beiers, man wolle Meister werden, einzufangen. "Aber anscheinend kommt der Spaß nicht so an", sagte Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) gegen den FC Villarreal: "Jetzt muss man das nicht hochstilisieren. Das nächste Mal werde ich dann eben nicht antworten."

Auf Beier muss Kovac im Duell mit dem spanischen Tabellendritten aller Voraussicht nach verzichten. "Es sieht so aus, dass er nicht zur Verfügung steht", sagte der Coach. Beier hatte das Training am Montag wegen muskulärer Probleme abgebrochen.

Villarreal sei "eine Mannschaft, die in der Liga richtig gut performt", sagte Kovac. Dass die Spanier in der Champions League nach vier Spielen erst einen Punkt haben, mache für Dortmund "die Sache nicht leichter". Für den BVB gehe es nach drei Auswärtsspielen darum, "zu Hause zu gewinnen, das ist unser klarer Auftrag". Das Kovac-Team liegt nach vier Spielen in der Ligaphase mit sieben Punkten auf Platz 14.

M.Romero--PV

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: