Pallade Veneta - Darts-WM: Machbare Aufgaben für deutsche Profis

Darts-WM: Machbare Aufgaben für deutsche Profis


Darts-WM: Machbare Aufgaben für deutsche Profis
Darts-WM: Machbare Aufgaben für deutsche Profis / Foto: Shane Healey - IMAGO/SID

Die deutschen Dartsprofis haben bei der anstehenden WM in London überwiegend machbare Auftaktaufgaben erwischt. Martin Schindler, 13. der Weltrangliste, trifft in der ersten Runde auf Stephen Burton aus England, 67. im Ranking. Die deutsche Nummer zwei Ricardo Pietreczko bekommt es derweil mit dem Portugiesen José de Sousa zu tun, dessen bislang größter Erfolg der Grand-Slam-Titel 2020 ist.

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Das auf dem Papier schwierigste Los zog Dominik Grüllich, der als einziger Deutscher in der ersten Runde auf einen gesetzten Spieler trifft. Der 23-Jährige aus Wolnzach duelliert sich bei seinem Debüt im "Ally Pally" mit dem Niederländer Jermaine Wattimena, dem 19. der Weltrangliste. Während Max Hopp sein WM-Comeback gegen den Engländer Martin Lukeman feiert, spielt Shootingstar Niko Springer gegen Joe Comito aus Australien.

Acht deutsche Spieler sind beim Highlight dabei, so viele wie nie zuvor. Lukas Wenig, der zuletzt beim Grand Slam of Darts überraschend das Viertelfinale erreicht hatte, trifft auf den Niederländer Wesley Plaisier. Gabriel Clemens spielt gegen den US-Amerikaner Alex Spellman um den Einzug in die nächste Runde, PDC-WM-Debütant Arno Merk steht ein Duell mit Belgiens Kim Huybrechts bevor.

Der englische Weltranglistenerste Luke Littler startet seine Mission Titelverteidigung gegen Darius Labanauskas aus Litauen. Die Weltmeisterschaft, mit 128 Teilnehmern so groß wie noch nie, beginnt am 11. Dezember und endet am 3. Januar 2026 mit dem Finale. Mit fünf Millionen Pfund wurde das Preisgeld gegenüber dem Vorjahr verdoppelt, der Sieger erhält eine Million Pfund.

O.Mucciarone--PV

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12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

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