Pallade Veneta - Spektakuläres Comeback? Serena Williams wieder im Testpool

Spektakuläres Comeback? Serena Williams wieder im Testpool


Spektakuläres Comeback? Serena Williams wieder im Testpool
Spektakuläres Comeback? Serena Williams wieder im Testpool / Foto: Joe Buglewicz - SID

Tennis-Ikone Serena Williams könnte vor einer sensationellen Rückkehr stehen. Zumindest hat die US-Amerikanerin und erfolgreichste Tennisspielerin der Geschichte die International Tennis Integrity Agency (ITIA) darüber informiert, dass sie wieder in den internationalen Dopingkontrollpool aufgenommen werden möchte. Frühestens im April 2026 wäre damit ein Comeback der 23-fachen Grand-Slam-Siegerin möglich.

Textgröße ändern:

ITIA-Sprecher Adrian Bassett bestätigte am Dienstag gegenüber "The Athletic" entsprechende Berichte, dass die 44-Jährige auf einer aktualisierten Liste vom 6. Oktober stehe. "Ich weiß nicht, ob das eine Rückkehr bedeutet oder ob sie sich nur die Option offen hält. Ich kann nur sagen, dass sie wieder im Einsatz ist und man daher weiß, wo sie sich gerade aufhält", sagte Bassett.

Williams hatte sich 2022 bei den US Open von der großen Bühne verabschiedet, das Wort "Rücktritt" hatte sie dabei stets vermieden. Knapp ein Jahr später bekam sie ihr zweites Kind. Ein offizielles Comeback bei einem Turnier wäre frühestens nach sechs Monaten im Testpool möglich. "The Athletic" spekuliert, dass Williams im kommenden Jahr beim Mixed-Wettbewerb der US Open in New York antreten könnte. Bei dem zweitägigen Turnier werden Wild Cards verteilt.

Ihre ein Jahr ältere Schwester Venus Williams war im vergangenen Sommer nach rund 16 Monaten Turnier-Pause ebenfalls auf die Tour zurückgekehrt und anschließend bei den US Open im Doppel sensationell bis ins Viertelfinale gestürmt. Zusammen holten die Williams-Schwestern in ihrer Karriere 14 Grand-Slam-Titel im Doppel und drei Olympische Goldmedaillen.

P.Colombo--PV

Empfohlen

Deutsche Curler siegen zum Olympia-Abschluss

Die deutschen Curler haben sich mit einem Erfolgserlebnis von den Olympischen Winterspielen in Cortina d'Ampezzo verabschiedet. Im neunten und letzten Spiel der Round Robin gewann das Team um Skip Marc Muskatewitz mit 6:4 gegen China, das Aus war schon vor dem Duell besiegelt gewesen.

Geiger und Rydzek führen nach dem Springen

Die Kombinierer Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek liegen bei der Olympia-Premiere des Teamsprints nach dem Springen klar auf Medaillenkurs. Sowohl Geiger (122,5) als auch Rydzek (123,0 m) zeigten auf der Großschanze von Predazzo im dichten Schneetreiben gute Flüge, damit geht das deutsche Duo von Platz eins in den Langlauf (14.00 Uhr/ZDF und Eurosport). Dort treten beide Starter immer im Wechsel an.

Italien kritisiert Russen-Teilnahme bei den Paralympics

Gastgeber Italien sieht den Paralympics-Start russischer und belarussischer Sportler unter eigener Flagge äußerst kritisch. Die italienische Regierung drücke ihre "entschiedene Ablehnung" aus, hieß es in einem gemeinsamen Schreiben von Außenminister Antonio Tajani und Sportminister Andrea Abodi: "Die anhaltende Verletzung der Waffenruhe sowie der olympischen und paralympischen Ideale durch Russland, unterstützt von Belarus, ist mit der Teilnahme ihrer Athleten an den Spielen unvereinbar - es sei denn als neutrale Einzelsportler."

Nach Viertelfinal-Aus: DEB will "alles genau anschauen"

Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) will das Viertelfinal-Aus bei den Olympischen Winterspielen in Mailand in einer umfangreichen Analyse aufarbeiten und wird sich dabei auch mit taktischen Entscheidungen von Bundestrainer Harold Kreis befassen. "Wir werden alles genau anschauen", sagte Sportdirektor Christian Künast nach dem 2:6 gegen die Slowakei: "Wir wollten natürlich mehr und wir hätten uns gefreut, wenn es weitergegangen wäre."

Textgröße ändern: