Pallade Veneta - Spektakuläres Comeback? Serena Williams erteilt eine Absage

Spektakuläres Comeback? Serena Williams erteilt eine Absage


Spektakuläres Comeback? Serena Williams erteilt eine Absage
Spektakuläres Comeback? Serena Williams erteilt eine Absage / Foto: Joe Buglewicz - SID

Tennis-Ikone Serena Williams hat Spekulationen über ihr sensationelles Comeback eine Absage erteilt. "Oh mein Gott, Leute, ich komme NICHT zurück. Dieses Lauffeuer ist verrückt!", schrieb die US-Amerikanerin und erfolgreichste Tennisspielerin der Geschichte am Dienstagabend auf X. Zuvor war bekannt geworden, dass die 23-fache Grand-Slam-Rekordsiegerin die International Tennis Integrity Agency (ITIA) darüber informiert habe, dass sie wieder in den internationalen Dopingkontrollpool aufgenommen werden möchte.

Textgröße ändern:

Entsprechende Berichte, dass die 44 Jahre alte Williams auf einer aktualisierten Liste vom 6. Oktober stehe, hatte am Dienstag ITIA-Sprecher Adrian Bassett gegenüber "The Athletic" bestätigt. "Ich weiß nicht, ob das eine Rückkehr bedeutet oder ob sie sich nur die Option offen hält. Ich kann nur sagen, dass sie wieder im Einsatz ist und man daher weiß, wo sie sich gerade aufhält", sagte Bassett.

Williams hatte sich 2022 bei den US Open von der großen Bühne verabschiedet, das Wort "Rücktritt" hatte sie dabei stets vermieden. Knapp ein Jahr später bekam sie ihr zweites Kind. Ein offizielles Comeback bei einem Turnier wäre frühestens nach sechs Monaten im Testpool möglich. "The Athletic" hatte spekuliert, dass Williams im kommenden Jahr beim Mixed-Wettbewerb der US Open in New York antreten könnte. Bei dem zweitägigen Turnier werden Wild Cards verteilt.

Ihre ein Jahr ältere Schwester Venus Williams war im vergangenen Sommer nach rund 16 Monaten Turnier-Pause auf die Tour zurückgekehrt und anschließend bei den US Open im Doppel sensationell bis ins Viertelfinale gestürmt. Zusammen holten die Williams-Schwestern in ihrer Karriere 14 Grand-Slam-Titel im Doppel und drei Olympische Goldmedaillen.

R.Zaccone--PV

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: