Pallade Veneta - Sturm leitet nächste Niederlage für Draisaitls Oilers ein

Sturm leitet nächste Niederlage für Draisaitls Oilers ein


Sturm leitet nächste Niederlage für Draisaitls Oilers ein
Sturm leitet nächste Niederlage für Draisaitls Oilers ein / Foto: Walter Tychnowicz - IMAGO/IMAGN Images/SID

Eishockey-Star Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers nach dem überzeugenden Sieg gegen die Seattle Kraken gleich die nächste Niederlage kassiert. Im deutschen Duell mit Nationalstürmer Nico Sturm und dessen Minnesota Wild zeigten sich Draisaitl und die Oilers zu ineffektiv und verloren mit 0:1. Sturm bereitete dagegen mit seinem ersten Saisonassist das Tor des Tages durch Jonas Brodin (14.) vor.

Textgröße ändern:

Während der Finalist der vergangenen Saison aus Edmonton weiter den eigenen Ansprüchen hinterherrennt und mit 27 Punkten aus 27 Spielen nur auf Rang sechs der acht Teams führenden Pacific Division steht, kehrte Minnesota gleich wieder in die Erfolgsspur zurück und feierte den achten Sieg aus den vergangenen neun Spielen. Mit 35 Punkten liegt das Team in der Central Division auf Play-off-Platz drei.

Nationalspieler Moritz Seider präsentierte sich indes in Top-Verfassung. Beim 5:4 seiner Detroit Red Wings über die Boston Bruins mit Headcoach Marco Sturm erzielte der Verteidiger einen Treffer selbst und bereitete zwei weitere vor. Für Detroit war es der erste Erfolg nach zuletzt vier Niederlagen in Serie und eine erfolgreiche Revanche für die knappe Pleite in Boston (2:3 nach Penaltyschießen) drei Tage zuvor.

Einen Assist steuerte Tim Stützle zum 5:2-Sieg seiner Ottawa Senators bei den Montreal Canadiens bei. Die Senators schlossen damit eine Serie von sieben Auswärtsspielen hintereinander mit dem vierten Erfolg ab und bleiben als Zweiter ihrer Divison voll auf Kurs.

L.Guglielmino--PV

Empfohlen

Sportmediziner über WM-Halbzeitshow: "Nicht unproblematisch"

Madonna, Shakira, Justin Bieber - das Line-up für die erste Halbzeitshow in der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft beim Finale in New Jersey könnte prominenter kaum sein. Doch während am Sonntag (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) die größten Popstars der Welt auf dem Platz für Stimmung sorgen, müssen sich die Spanier und Argentinier in den Katakomben auf eine deutlich längere Halbzeitpause einstellen. Das sei "nicht unproblematisch", betont Sportmediziner Hans-Georg Predel.

Kane über weitere WM: "Vier Jahre sind eine lange Zeit"

Ein neuer Titelangriff mit 36? Englands Stürmerstar Harry Kane hat offen gelassen, ob er 2030 mit den Three Lions noch einmal nach dem WM-Triumph jagt. "Vier Jahre sind natürlich eine lange Zeit, ich werde 33 im Sommer. Aber man sieht es bei Leo (Messi, Anm. d. Red), er performt immer noch auf dem höchsten Level. Ich möchte solchen Dingen daher niemals Grenzen setzen", sagte Kane nach dem bitteren Halbfinal-Aus gegen Argentinien (1:2) in Atlanta. Messi ist bereits 39.

Kanter brennt auf neue Sprint-Chance

Max Kanter richtete den Blick schnell nach vorne. Die fehlende Abstimmung und letztlich unglückliche Positionierung im chaotischen Massensprint der 11. Tour-Etappe in Nevers ließ den deutschen Radprofi nicht verzagen. Auf der kommenden Etappe nach Chalon-sur-Saone, das wusste Kanter schließlich ganz genau, "gibt es noch einmal eine Möglichkeit".

"Ich bin sprachlos": Argentinien feiert nächste Auferstehung

Nach dem "Sieg für die Ewigkeit" thronte Lionel Messi auf den Schultern von Enzo Fernández. Argentiniens Comeback-Könige feierten den Finaleinzug und ihren Volkshelden, der mit zwei Vorlagen den unfassbaren Schlussspurt des von einem unbändigen Willen getriebenen Titelverteidigers geprägt hatte. Sie sangen und tanzten auch weit nach dem Happy End noch immer auf dem Rasen von Atlanta vor ihren Fans.

Textgröße ändern: