Pallade Veneta - NFL: Lions nur noch mit minimaler Play-off-Chance

NFL: Lions nur noch mit minimaler Play-off-Chance


NFL: Lions nur noch mit minimaler Play-off-Chance
NFL: Lions nur noch mit minimaler Play-off-Chance / Foto: GREGORY SHAMUS - SID

Amon-Ra St. Brown und die Detroit Lions haben nach dramatischen Schlusssekunden und zwei annullierten Touchdowns nur noch eine minimale Chance auf den Einzug in die Play-offs der National Football League (NFL). Nach einem 24:29 gegen die Pittsburgh Steelers müssen die Lions (8 Siege/7 Niederlagen) ihre beiden verbleibenden Spiele gewinnen und auf zwei Niederlagen der Green Bay Packers (9/5/1 Unentschieden) hoffen, um sich die letzte Wild Card in der National Football Conference (NFC) zu sichern.

Textgröße ändern:

St. Brown war gleich in beide Schlüsselszenen in den letzten 22 Sekunden des Duells mit den Steelers verwickelt. In der letzten Sekunde fing er einen Pass von Quarterback Jared Goff, der den "Rückpass" seines eingekeilten Wide Receivers in die Endzone trug. Nach minutenlanger Beratung aber entschieden die Schiedsrichter, dass St. Brown ein Offensivfoul begangen hatte. Sekunden zuvor hatte der Deutsch-Amerikaner einen Pass von Goff in der Endzone gefangen, bei diesem Spielzug aber entschieden die Referees auf ein Foul von St. Browns Teamkollegen Isaac TeSlaa.

Durch die Niederlage der Lions stehen die Chicago Bears als Sieger der NFC North Division fest, zugleich sind die San Francisco 49ers aus der NFC West sicher in den Play-offs. Die Lions haben dagegen nur noch eine minimale Chance auf den Einzug in die K.o.-Runde. "Wir kennen die Prozentsätze", sagte Goff, der zwei seiner drei Touchdown-Pässe im vierten Viertel warf. "Wir wissen, dass wir nicht ausgeschieden sind. Wir wissen, dass einige Dinge zu unseren Gunsten laufen müssen."

Die Steelers (9/6) um Quarterback Aaron Rodgers stehen durch den dritten Sieg in Serie kurz davor, die AFC North zu gewinnen - müssen aber eine Sperre von DK Metcalf befürchten. Der Wide Receiver zog nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung mit einem Fan an dessen Kleidung, anschließend schubste er ihn. Die Steelers können nur noch von den Baltimore Ravens (7/8) eingeholt werden. Beide treffen am letzten Spieltag aufeinander.

Die Chancen der Ravens auf die Play-offs erhielten durch ein 24:28 gegen die nun erstmals seit 2021 qualifizierten New England Patriots (12/3) einen Dämpfer. Sie vergaben dabei nicht nur einen Elf-Punkte-Vorsprung, sie verloren auch Quarterback Lamar Jackson, der im zweiten Viertel mit einer Rückenverletzung vom Feld musste.

U.Paccione--PV

Empfohlen

Klopp-Deal "auf der Zielgeraden"

Das Werben um Jürgen Klopp steht vor einem Happy End. "Wir sind auf der Zielgeraden", sagte ein DFB-Funktionär dem SID über die Verhandlungen zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), Klopps Noch-Arbeitgeber Red Bull und dem Wunsch-Bundestrainer. Demnach hat die Verbandsspitze mit Präsident Bernd Neuendorf und Vize Hans-Joachim Watzke am Dienstag in München beim Treffen mit RB-Vertretern den erhofften Durchbruch erzielt.

Fast 13 Millionen sehen erstes WM-Halbfinale im ZDF

Das erste Halbfinale der Fußball-WM hat dem ZDF eine starke TV-Quote beschert. 12,69 Millionen Fans verfolgten am Dienstag ab 21.00 Uhr den 2:0-Sieg Spaniens gegen Frankreich. Zuvor hatten nur die WM-Spiele der deutschen Mannschaft (bis zu 23,43 Millionen) und das Eröffnungsmatch zwischen Mexiko und Südafrika (10,04) mehr als zehn Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer erreicht.

"Freut mich wahnsinnig": Lipowitz setzt auf den Teamgedanken

Volle Fahrt voraus? Platz zwei angreifen? Florian Lipowitz stellt eigene Ambitionen bei der Tour de France erstmal hinten an. "Ich habe gehört, dass Remco (Co-Kapitän Evenepoel, Anm. d. Red.) eine Lücke aufgehen lassen hat", sagte der Vorjahresdritte nach der zehnten Etappe in der ARD: "Dann blieb für mich nichts anderes übrig, zu warten und zu hoffen, dass Remco wieder zurückkommt."

Fußball-WM 2026: Das Spiel am Mittwoch

ENGLAND - ARGENTINIEN (21.00 Uhr/ARD und MagentaTV)

Textgröße ändern: