Pallade Veneta - Bis 2028: Kapitänin Viggosdottir verlängert in München

Bis 2028: Kapitänin Viggosdottir verlängert in München


Bis 2028: Kapitänin Viggosdottir verlängert in München
Bis 2028: Kapitänin Viggosdottir verlängert in München / Foto: Hendrik Hamelau - IMAGO/HMB-Media/SID

Die Fußballerinnen von Bayern München können auch in Zukunft auf ihre Kapitänin Glodis Viggosdottir bauen. Wie der deutsche Double-Gewinner am Dienstag mitteilte, verlängerte die Isländerin ihren Vertrag bis zum 30. Juni 2028. Vor viereinhalb Jahren war die Innenverteidigerin vom FC Rosengard aus Schweden in die bayerische Landeshauptstadt gewechselt, seit 2024 führt sie die Mannschaft als Kapitänin aufs Feld.

Textgröße ändern:

Viggosdottir sei "sowohl sportlich als auch menschlich ein zentraler Baustein unserer Mannschaft", sagte Bianca Rech, Direktorin Frauenfußball. Man sei "unglaublich glücklich", dass die 30-Jährige weiterhin Teil des Teams bleibe. "Ihre Professionalität, ihr Teamgeist und ihre Verlässlichkeit zeichnen sie aus und machen sie zu einer wichtigen Stütze", sagte Rech. Die Vertragsverlängerung sei "ein starkes Zeichen für die Kontinuität" bei den Münchnerinnen.

Seit ihrem Wechsel im Sommer 2021 fungiert Viggosdottir als Stammkraft in der Innenverteidigung und stand in bislang 143 Partien für die Bayern auf dem Platz. In der vergangenen Spielzeit führte die Abwehrspielerin, die auch auf 142 Einsätze im isländischen Nationaltrikot kommt, ihre Mannschaft zum ersten Double der Vereinsgeschichte. Insgesamt gewann sie mit den Münchnerinnen drei deutsche Meisterschaften, einmal den DFB-Pokal sowie zwei Supercup-Titel.

"Ich bin sehr glücklich und stolz, schon so lange Teil dieses Teams zu sein", sagte Viggosdottir. Die Verantwortung als Kapitänin habe sie "sowohl persönlich als auch sportlich wachsen lassen. Wir sind als Team sehr ehrgeizig und wollen in Deutschland an der Spitze bleiben. In der Champions League möchten wir den nächsten Schritt machen und gemeinsam unser Potenzial voll ausschöpfen".

F.Dodaro--PV

Empfohlen

"Unfassbar": Silber und Bronze für deutsche Skeleton-Teams

Nächstes Medaillenfest im Eiskanal: Die deutschen Skeletonis haben den historischen ersten Olympiasieg im Mixed-Team knapp verpasst, mit Silber und Bronze aber das nächste Edelmetall gewonnen. Axel Jungk und Susanne Kreher rasten bei der olympischen Premiere des Wettbewerbs auf Rang zwei und mussten sich dabei nur den Briten Matt Weston, auch Olympiasieger im Einzel, und Tabitha Stoecker geschlagen geben. Christopher Grotheer und Jacqueline Pfeifer sicherten sich zudem Bronze, nur eine Hundertstelsekunde trennte die beiden deutschen Duos.

Skeleton: Silber und Bronze für deutsche Teams

Nächstes Medaillenfest im Eiskanal: Die deutschen Skeletonis haben den historischen ersten Olympiasieg im Mixed-Team knapp verpasst, mit Silber und Bronze aber das nächste Edelmetall gewonnen. Axel Jungk und Susanne Kreher rasten bei der olympischen Premiere des Wettbewerbs auf Rang zwei und mussten sich dabei nur den Briten Matt Weston und Tabitha Stoecker geschlagen geben. Christopher Grotheer und Jacqueline Pfeifer sicherten sich zudem Bronze, nur eine Hundertstelsekunde trennte die beiden deutschen Duos.

Erster Sieg: Schalke zurück an der Tabellenspitze

Schalke 04 hat seinen ersten Sieg im neuen Jahr gefeiert und sich mit einem klaren Signal im Aufstiegsrennen zurückgemeldet. Das Team von Trainer Miron Muslic setzte sich am Sonntag mit 2:1 (2:0) bei Holstein Kiel durch und sprang zurück an die Tabellenspitze. Bundesliga-Absteiger Kiel muss dagegen enorm aufpassen, nicht tief in die Abstiegszone abzurutschen.

Wieder das letzte Schießen: Preuß verpasst Medaille

Franziska Preuß hat sich den Traum von einer olympischen Einzelmedaille wieder nicht erfüllen können. Die beste deutsche Biathletin kam in der Verfolgung von Antholz beim Sieg von Lisa Vittozzi von Rang sieben lediglich auf Platz sechs nach vorne, nach zwei Strafrunden beim letzten Schießen und 10 Kilometern fehlten 33,7 Sekunden aufs Podest. Ihr bleibt damit nur noch eine finale Chance im Massenstart, um vor ihrem angekündigten Rücktritt das letzte große Karriereziel zu erreichen.

Textgröße ändern: