Pallade Veneta - PDC investiert drei Millionen Pfund in globalen Dartsport

PDC investiert drei Millionen Pfund in globalen Dartsport


PDC investiert drei Millionen Pfund in globalen Dartsport
PDC investiert drei Millionen Pfund in globalen Dartsport / Foto: Shane Healey - PSI/SID

Die Professional Darts Corporation (PDC) hat während der laufenden WM Investitionen in die Globalisierung des Sports angekündigt. Wie der Dachverband bekannt gab, fließen von 2026 bis 2028 insgesamt über drei Millionen Pfund in die sogenannten "Global Affiliate Tours", die sämtliche regionale Turnierserien weltweit wie beispielsweise die "Asian Tour" oder "Championship Darts Corporation" in Nordamerika umfasst.

Textgröße ändern:

Vor allem mit erhöhten Preisgeldern will die PDC das Fundament des professionellen Darts außerhalb Europas festigen und den Übergang zur europäischen Elite beschleunigen. Hinzu erhalten "die führenden Spieler jeder Region auch die Möglichkeit, an der PDC Qualifying School und den Vorrunden der World Masters sowie am World Cup, Grand Slam und der Weltmeisterschaft teilzunehmen", hieß es in der Mitteilung.

"Dies ist ein starkes Zeichen der Unterstützung für alle unsere globalen Partner-Touren und möglicherweise die bedeutendste Ankündigung überhaupt für das weltweite Wachstum des Dartsports", sagte PDC-Chef Matt Porter: "Diese Ankündigung gibt unseren globalen Partnern Planungssicherheit für die nächsten drei Jahre und bietet ihnen gleichzeitig eine Plattform, um den Sport in ihren Regionen weiter auszubauen. Wir treten in eine äußerst aufregende neue Ära für unseren Sport ein."

Die Ankündigung folgt auch einem wachsenden Erfolg internationaler Profis, die sich auch bei der diesjährigen WM bemerkbar macht. Dort sorgten zuletzt etwa der Inder Nitin Kumar, der Kenianer David Munyua oder der Japaner Motomu Sakai mit ihren Erstrundensiegen für Aufsehen.

A.Saggese--PV

Empfohlen

Erster Sieg: Schalke zurück an der Tabellenspitze

Schalke 04 hat seinen ersten Sieg im neuen Jahr gefeiert und sich mit einem klaren Signal im Aufstiegsrennen zurückgemeldet. Das Team von Trainer Miron Muslic setzte sich am Sonntag mit 2:1 (2:0) bei Holstein Kiel durch und sprang zurück an die Tabellenspitze. Bundesliga-Absteiger Kiel muss dagegen enorm aufpassen, nicht tief in die Abstiegszone abzurutschen.

Wieder das letzte Schießen: Preuß verpasst Medaille

Franziska Preuß hat sich den Traum von einer olympischen Einzelmedaille wieder nicht erfüllen können. Die beste deutsche Biathletin kam in der Verfolgung von Antholz beim Sieg von Lisa Vittozzi von Rang sieben lediglich auf Platz sechs nach vorne, nach zwei Strafrunden beim letzten Schießen und 10 Kilometern fehlten 33,7 Sekunden aufs Podest. Ihr bleibt damit nur noch eine finale Chance im Massenstart, um vor ihrem angekündigten Rücktritt das letzte große Karriereziel zu erreichen.

Dürr verpasst Sensation: Neunte statt Medaille

Lena Dürr griff nach einer Medaille, am Ende aber stand sie wieder mit leeren Händen da. Beim olympischen Riesenslalom war die 34 Jahre alte Münchnerin als sensationelle Zweite in das Finale gegangen, lag bei der letzten Zwischenzeit auch noch klar auf Medaillenkurs - und fiel auf den letzten Metern dann doch noch auf Rang neun zurück: 0,19 Sekunden fehlten zu einem Platz auf dem Podest.

Neuntes Gold: Kläbo schreibt Olympia-Geschichte

Skilangläufer Johannes Hösflot Kläbo hat mit der neunten Goldmedaille seiner Karriere Olympia-Geschichte geschrieben. Der 29-Jährige gewann mit der norwegischen Staffel klar vor Frankreich und Italien und ist nun alleiniger Rekordhalter bei Winterspielen. Das deutsche Team landete nach 4x7,5 km auf Rang acht und ging wie schon die Frauen am Samstag leer aus.

Textgröße ändern: