Pallade Veneta - Horngacher-Nachfolge: DSV entscheidet "wahrscheinlich im März"

Horngacher-Nachfolge: DSV entscheidet "wahrscheinlich im März"


Horngacher-Nachfolge: DSV entscheidet "wahrscheinlich im März"
Horngacher-Nachfolge: DSV entscheidet "wahrscheinlich im März" / Foto: Ulrich Wagner - IMAGO/SID

Der Deutsche Skiverband wird den Nachfolger des scheidenden Skisprung-Bundestrainers Stefan Horngacher voraussichtlich noch in der laufenden Saison bekannt geben. "Es wird sicherlich nicht vor Olympia passieren, aber wahrscheinlich im März", sagte Sportdirektor Horst Hüttel dem SID in Bischofshofen vor dem Abschluss der Vierschanzentournee.

Textgröße ändern:

Denkbar sei bei der Besetzung des Cheftrainerpostens eine interne wie externe Lösung. "Wir reden mit mehreren Leuten, schauen aber natürlich zunächst mal unsere Leute an, schon aus Gründen der Wertschätzung", sagte Hüttel.

Der Österreicher Horngacher, der 2019 auf seinen sehr erfolgreichen Landsmann Werner Schuster gefolgt war, hatte im Oktober seinen Abschied zum Saisonende angekündigt.

Als interne Lösungen kämen unter anderen erneut zwei Österreicher in Frage: Thomas Thurnbichler (36), zuvor polnischer Nationaltrainer, ist derzeit für den deutschen B-Kader verantwortlich. Heinz Kuttin (55), zuvor unter anderem Chefcoach von Österreichs Männern, ist im DSV Frauen-Bundestrainer.

E.Magrini--PV

Empfohlen

"Danke": König Felipe VI. gratuliert spanischem Team

Erst führte er in der Heimat royale Freudentänze auf, dann griff er zum Telefon: Spaniens König Felipe VI. hat der spanischen Nationalmannschaft zum Einzug ins WM-Finale gratuliert. Das Königshaus veröffentlichte zudem ein Video, das ihn zusammen mit Königin Letizia und den gemeinsamen Töchtern Leonor und Sofía beim Bejubeln des Halbfinal-Triumphs gegen Frankreich zeigt.

Argentinien: Gedanke an Maradona soll gegen England helfen

Vor dem WM-Halbfinale gegen England hat Alexis Mac Allister die Bedeutung von Diego Maradona für Argentinien hervorgehoben und den Viertelfinal-Erfolg von 1986 als besondere Motivation ausgemacht. Damals hatte Maradona sein Team mit "der Hand Gottes" und einem sensationellen Solo zum 2:1 geführt - später holte Argentinien den Titel.

Tuchels Engländer vor Duell mit Messi: "Wir sind sehr hungrig"

Englands Fußball-Nationalmannschaft geht mit viel Selbstvertrauen ins WM-Halbfinale gegen Lionel Messis Argentinier. "Wir wissen, warum wir hier sind und auch was, was wir wollen. Wir sind hier sehr hungrig angekommen. Wir wollen den nächsten Erfolg", sagte Trainer Thomas Tuchel am Dienstag in Atlanta: "Wir respektieren den Gegner, aber wir machen es nicht größer, als es ist. Wir sind aufgeregt, dankbar und sehr hungrig."

"Emotionaler Moment": Porro widmet Treffer seinem Sohn

Im größten Moment seiner Karriere dachte Pedro Porro sofort an seine Familie. Im Schneidersitz und mit der ausgestreckten rechten Faust feierte Spaniens Matchwinner sein entscheidendes 2:0 (58.) im WM-Halbfinale gegen Frankreich - und widmete das Tor damit seinem Sohn. "Er konnte heute nicht hier sein, weil er krank ist und Fieber hat", sagte Porro. Die Geste hatte sein Sohn auf einem Foto gemacht, das Porro kurz vor dem Turnierstart erhalten hatte - nun schickte der Rechtsverteidiger Grüße an seine Familie ins Hotel.

Textgröße ändern: