Pallade Veneta - Sané unter dem Radar: "Süper Lig wird unterschätzt"

Sané unter dem Radar: "Süper Lig wird unterschätzt"


Sané unter dem Radar: "Süper Lig wird unterschätzt"
Sané unter dem Radar: "Süper Lig wird unterschätzt" / Foto: YASIN AKGUL - SID

Fußball-Nationalspieler Leroy Sané hat eine Lanze für seine neue sportliche Heimat gebrochen. "Die Süper Lig wird im restlichen Europa unterschätzt", sagte der Profi des türkischen Meisters Galatasaray der BBC und betonte: "Wir haben gegen Top-Klubs wie Liverpool und Atlético gezeigt, dass wir nicht nur dabei sind – wir können auf Augenhöhe mitspielen."

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Das wollen Sané, Ilkay Gündogan und Co. auch im Liga-"Finale" der Champions League bei beider Ex-Klub Manchester City (21.00 Uhr/DAZN) beweisen. Ein Punkt würde dem Tabellen-17. reichen, um in die Play-offs zu kommen. City ist Zehnter und will mit einem Sieg noch unter die besten acht Teams.

"Ich gebe zu: Nach der Auslosung habe ich gehofft, dass sich City bis zu unserem Duell bereits für die Top acht qualifiziert haben würde", sagte Sané: "Aber jetzt ist es ein Spiel mit hohem Einsatz, ein entscheidendes Spiel für beide Mannschaften. Gegen sie im Etihad anzutreten, wenn für sie alles auf dem Spiel steht? Intensiver geht es nicht."

Zumal auf der anderen Seite Starcoach Pep Guardiola steht, mit dem Sané noch immer Kontakt hält. Der Katalane sei der "Architekt des modernen Fußballs", schwärmte Sané, Guardiola habe sein "Fußballgehirn komplett umprogrammiert. Pep zeigt einem einen völlig anderen Sport. Seine taktischen Anforderungen sind unerbittlich, aber er hat mich nicht nur trainiert, er hat mich weiterentwickelt. Ich bin durch ihn ein viel kompletterer Spieler geworden, als ich es je für möglich gehalten hätte."

Und als solcher inzwischen in Istanbul gelandet. Die Stadt sei "atemberaubend", sagte der 30-Jährige, "voller Energie und Leidenschaft. Allein die Esskultur ist bewundernswert. Was aber wirklich unglaublich ist, ist die Atmosphäre in unserem Heimstadion, besonders während der Champions-League-Spiele."

L.Guglielmino--PV

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