Pallade Veneta - Draisaitl glänzt: Oilers per Kantersieg zurück in der Spur

Draisaitl glänzt: Oilers per Kantersieg zurück in der Spur


Draisaitl glänzt: Oilers per Kantersieg zurück in der Spur
Draisaitl glänzt: Oilers per Kantersieg zurück in der Spur / Foto: CODIE MCLACHLAN - SID

Eishockey-Star Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers nach dem bitteren NHL-Restart eindrucksvoll zurück in die Spur gefunden. Mit einem 8:1-Kantersieg gegen die Los Angeles Kings schossen sich die Kanadier um den deutschen Olympia-Fahrer Draisaitl den Frust von der Seele, der ehemalige MVP steuerte vier Scorerpunkte bei. 24 Stunden zuvor hatten die Oilers ihre erste Partie nach den Winterspielen mit 5:6 bei den Anaheim Ducks verloren, auch vor Olympia lief es mit drei Niederlagen am Stück nicht.

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Nachdem Draisaitl, der mit dem deutschen Team ein enttäuschendes Olympia-Turnier in Mailand erlebt hatte, gegen die Ducks ohne Torbeteiligung geblieben war, platzte der Knoten im zweiten Drittel. In Überzahl verbuchte der 30-Jährige beim Assist zum 5:1 seinen ersten Scorer. Im Schlussdrittel legte Draisaitl seinen Treffer zum 6:1 sowie zwei weitere Vorlagen nach.

Beim engen deutschen Duell zwischen Tim Stützles Ottawa Senators und Moritz Seiders Detroit Red Wings spielten die beiden Deutschen ebenfalls wichtige Rollen. Stützle bereitete die Führung seiner Mannschaft durch Olympiasieger Brady Tkachuk vor. Seider assistierte beim Ausgleich durch Dylan Larkin, der mit seinem zweiten Treffer auch für den 2:1-Sieg nach Verlängerung für Detroit sorgte. Während die Red Wings wie auch Draisaitls Oilers klar auf Playoff-Kurs liegen, müssen die Senators sich dafür als Elfter in der Eastern Conference noch strecken.

Nationaltorhüter Philipp Grubauer gab sein Comeback zwischen den Pfosten, ihn traf es aber noch härter als seinen Teamkollegen am Tag zuvor. Mit den Seattle Kraken kassierte Grubauer beim 1:5 gegen die St. Louis Blues die zweite Klatsche nacheinander, bei der klaren Niederlage gegen die Dallas Stars (1:4) hatte noch sein US-amerikanischer Kollege Joey Daccord das Tor gehütet.

Besser lief es für Nico Sturm, der Angreifer gewann mit Minnesota Wild 5:1 gegen Colorado Avalanche. Sturm stand neun Minuten auf dem Eis. Auch Headcoach Marco Sturm und die Boston Bruins jubelten beim 4:2 gegen die Columbus Blue Jackets wieder. Zuvor hatte Boston zweimal nach Verlängerung verloren.

R.Lagomarsino--PV

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