Pallade Veneta - Mumbrú nicht zufrieden: "Zu viele Fehler für ein enges Spiel"

Mumbrú nicht zufrieden: "Zu viele Fehler für ein enges Spiel"


Mumbrú nicht zufrieden: "Zu viele Fehler für ein enges Spiel"
Mumbrú nicht zufrieden: "Zu viele Fehler für ein enges Spiel" / Foto: Igor Kralj - IMAGO/Pixsell/SID

Den Sprung an die Spitze verpasst, einen seltenen Rückschlag kassiert: Nach der erst zweiten Niederlage in den vergangenen 20 Länderspielen konnte Álex Mumbrú nicht zufrieden sein. "Wir haben zu viele Fehler für ein enges Spiel gemacht", sagte der Basketball-Bundestrainer nach dem 88:93 (50:46) des Welt- und Europameisters am Freitagabend im WM-Qualifikationsspiel gegen Gastgeber Kroatien in Zagreb.

Textgröße ändern:

Noch gibt es auf dem Weg zur Endrunde 2027 in Katar keinen großen Grund zur Sorge, beim Rückspiel am Sonntag (18.00 Uhr/MagentaSport) in Bonn sollte sich die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) aber keine weitere Niederlage erlauben. Denn alle Ergebnisse werden in die zweite Qualifikationsphase mitgenommen.

"Es war eine gute Atmosphäre hier, das brauchen wir am Sonntag zu Hause auch", so Mumbrú. Es habe ihn "nicht überrascht, dass Kroatien so stark war. In der ersten Hälfte hatten wir offensiv und defensiv einen guten Rhythmus und haben uns an den Gameplan gehalten. Im dritten Viertel haben wir einige Lay-ups und Dreier zu einfach abgegeben."

Auch Malte Delow übte Kritik. "So richtig haben wir nie zu unserem Spiel gefunden", sagte der Berliner: "Wir wollten viel mehr rennen und haben zu wenig Stops generiert. Außerdem haben wir zu viele Bälle verloren."

Kroatien (6 Punkte) führt in der Gruppe E vor Deutschland (5), Israel (4) und Zypern (3). Die ersten drei Teams der Staffel erreichen die zweite Qualifikationsrunde. Lässt das DBB-Team am Sonntag einen weiteren Punkt liegen, könnte es im Rennen um das WM-Ticket noch knifflig werden.

I.Saccomanno--PV

Empfohlen

Wimbledons neue Königin Noskova: "Werde paar Tage brauchen"

Linda Noskova wollte ihr neuestes Schmuckstück nicht mehr aus den Händen geben. Ob im Gespräch mit Prinzessin Kate, beim lockeren Talk mit Rekordsiegerin Martina Navratilova oder dem Gang auf den berühmten Balkon des ehrwürdigen All England Club - die funkelnde Venus Rosewater Dish begleitete die neue Königin von Wimbledon auf Schritt und Tritt.

Nachfolger Zverev? Stich "ziemlich emotionslos"

Michael Stich "gönnt" Alexander Zverev den historischen Triumph in Wimbledon - doch große Gefühle würde ein Erfolg des Hamburgers im All England Club nicht beim Champion von 1991 auslösen. "Ich freue mich für ihn, in dem Sinne, dass er es total verdient hätte, wenn er jetzt Wimbledon gewinnt", sagte der Prime-Video-Experte in einer Medienrunde des Streamingdienstes: "Aber es ist ja nicht mein Sieg, den ich erreichen kann." Dementsprechend würde Stich "ziemlich emotionslos" auf den potenziellen Coup des 29-Jährigen reagieren.

Sieg in Überzahl: Messi und Co. mit Mühe ins Halbfinale

Fußball-König Lionel Messi kommt der nächsten Krönung nach einem zähen Ringen immer näher. Der Superstar und seine Argentinier besiegten die Schweiz im Viertelfinale von Kansas City mit 3:1 (1:1, 1:0) nach Verlängerung und stehen bei der Mission Titelverteidigung nun in der Runde der letzten vier. Julian Alvarez erlöste mit einem Traumtor in der 110. Minute seinen Kapitän, Zehntausende Argentinier im Stadion und ein ganzes Land. Der eingewechselte Lautaro Martinez setzte den Schlusspunkt (120.+1).

"Hey Jude": Starker Bellingham schießt England ins WM-Halbfinale

Jude Bellingham führt England ins WM-Halbfinale. Norwegens Märchen endet.

Textgröße ändern: