Pallade Veneta - Triple verpasst: Forster holt Silber in der Super-Kombination

Triple verpasst: Forster holt Silber in der Super-Kombination


Triple verpasst: Forster holt Silber in der Super-Kombination
Triple verpasst: Forster holt Silber in der Super-Kombination / Foto: Marcus Hartmann - IMAGO/Beautiful Sports/SID

Monoskifahrerin Anna-Lena Forster hat bei den Paralympischen Winterspielen ihre zweite Goldmedaille knapp verpasst. Die deutsche Fahnenträgerin musste sich in Cortina d'Ampezzo in der Super-Kombination der sitzenden Startklasse ihrer spanischen Rivalin Audrey Pascual Seco geschlagen geben und gewann Silber.

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Abfahrtsiegerin Forster lag nach dem ersten Lauf im Super-G bereits 2,82 Sekunden hinter der Super-G-Goldmedaillengewinnerin und Abfahrts-Zweiten Pascual Seco. Im zweiten Durchgang in ihrer Paradedisziplin Slalom war die 30-Jährige aus Radolfzell zwar schneller, den Rückstand auf Pascual Seco (2:11,22 Minuten) konnte sie aber nicht mehr ganz aufholen. 0,46 Sekunden lag Forster letztlich zurück.

Bronze ging an die Chinesin Sitong Liu (+3,31). Am Montag war Forster im Super-G ausgeschieden. Sie habe sich "echt schwer" getan, diesen Rückschlag abzuhaben, sagte Forster. In Peking vor vier Jahren und in Pyeongchang 2018 hatte Forster die Super-Kombination gewonnen. Insgesamt kommt Forster nun auf elf Medaillen bei Winterspielen.

In der stehenden Klasse kam Andrea Rothfuss nach ihrem starken vierten Platz im Super-G auf Rang sechs. Der Rückstand der 36-Jährigen, die erst im Dezember nach einer Depression ins Renngeschehen zurückgekehrt war, auf Goldmedaillengewinnerin Ebba Arsjö (2:00,15) betrug 12,16 Sekunden. Anna-Maria Rieder landete auf Rang elf (+15,80).

Warwara Worontschichina, die mit ihrem Sieg im Super-G für die erste Goldmedaille Russlands unter eigener Flagge seit Sotschi 2014 gesorgt hatte, schied im ersten Lauf aus.

L.Bufalini--PV

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