Pallade Veneta - Biathlon: Krebsdiagnose bei DSV-Trainer Röiseland

Biathlon: Krebsdiagnose bei DSV-Trainer Röiseland


Biathlon: Krebsdiagnose bei DSV-Trainer Röiseland
Biathlon: Krebsdiagnose bei DSV-Trainer Röiseland / Foto: IMAGO - IMAGO/SID

Sverre Olsbu Röiseland, Co-Trainer der deutschen Biathlon-Frauen, ist an Krebs erkrankt. "Bei mir wurde Hodenkrebs diagnostiziert. Die schlimmste Nachricht, die ich bisher in meinem Leben erhalten habe!", schrieb der 35-Jährige in einem Post auf Instagram.

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Der Norweger, der 2022 zum Deutschen Skiverband (DSV) gewechselt war, hat sich nach eigenen Angaben bereits erfolgreich einer Operation unterzogen. Beim Eingriff habe es keine Anzeichen für eine Streuung von Metastasen gegeben. Die zurückliegende Zeit nach den kräftezehrenden Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo, wo die deutschen Biathletinnen ohne Einzelmedaille geblieben waren, habe sich Röiseland anders vorgestellt.

"Der Plan war eigentlich ganz einfach: eine Woche zu Hause mit der Familie, etwas Ruhe und Zeit für mich nach einer anstrengenden Zeit. Stattdessen erhielt ich eine Nachricht, die meine Pläne auf den Kopf stellte", berichtete Röiseland, der zugleich ankündigte, "bald wieder mit dem Team beim Weltcup zu sein".

Im estnischen Otepää steht am 13. und 14. März der vorletzte Weltcup an, bevor vom 19. bis 22. März die Saison im norwegischen Oslo ihren Abschluss findet. Der Skiverband reagierte mit einem Post auf die Erkrankung des Assistenten von Cheftrainer Kristian Mehringer. "Das sind nicht die Nachrichten, die wir teilen wollen", drückte der DSV sein Bedauern aus und wünschte für den weiteren Genesungsprozess alles Gute.

R.Zarlengo--PV

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