Pallade Veneta - Real schaltet City aus - PSG locker weiter

Real schaltet City aus - PSG locker weiter


Real schaltet City aus - PSG locker weiter
Real schaltet City aus - PSG locker weiter / Foto: Paul ELLIS - SID

Rekordsieger Real Madrid hat für das nächste Gigantenduell in der Champions League mit dem FC Bayern vorgelegt. Die Königlichen schalteten Mitfavorit Manchester City im Achtelfinale mit einem 2:1 (1:1)-Sieg auf der Insel aus und wären in der Runde der letzten Acht nächster Gegner der Münchner. Diese können das ewig junge Königsklassen-Duell am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) nach dem 6:1 im Hinspiel gegen Atalanta Bergamo perfekt machen.

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Titelverteidiger Paris Saint-Germain löste das Ticket für die nächste Runde mit dem 3:0 (2:0) beim FC Chelsea. Das Fußball-Märchen des norwegischen Außenseiters Bodö/Glimt dagegen endete beim 0:5 (0:3, 0:1) n.V. bei Sporting Lissabon schmerzhaft.

Real um Nationalspieler Antonio Rüdiger zerstörte die City-Hoffnungen auf eine Aufholjagd nach dem 0:3 in Madrid früh. Nach einem Handspiel kurz vor der Torlinie von Manchesters Kapitän Bernardo Silva, der dafür die Rote Karte sah (20.), traf Vinicius Junior per Elfmeter (22.) und in der Nachspielzeit (90.+3).

Erling Haaland (41.) zog mit seinem 57. Treffer in der Königsklasse mit Bayern-Idol Thomas Müller gleich, konnte das Aus der Elf von Starcoach Pep Guardiola aber nicht mehr verhindern. Tore von Jeremy Doku (63.) und Rayan Ait-Nouri (78.) wurden wegen Abseits zurecht nicht anerkannt. Im Viertelfinale (7./8. und 14./15. April) könnte es nun zum 14. K.o.-Duell zwischen Real und den Bayern kommen.

In London trafen Chwitscha Kwarazchelia (6.), Bradley Barcola (14.) und Senny Mayulu (62.) für Paris. Der englische Nationaltrainer und frühere Chelsea-Coach Thomas Tuchel litt mit seinen Blues. Schon im Hinspiel hatte PSG mit 5:2 triumphiert, nächster Gegner ist der FC Liverpool oder Galatasaray (Hinspiel 0:1).

Sporting bekommt es mit dem FC Arsenal zu tun, der Bayer Leverkusen ausschaltete (1:1, 2:0). Der portugiesische Meister machte nach dem 0:3 in Norwegen als erst fünfte Mannschaft seit der Neugründung des Wettbewerbs 1992 einen Rückstand von drei oder mehr Toren wett.

Gonçalo Inácio (34.), Pedro Gonçalves (61.), Luis Suárez (78., Handelfmeter), Maxi Araújo (92.) und Rafael Nel (120.+1) trafen für ein Lissabon wie im Rausch. Bodö, das auf seiner wundersamen Reise City, Atlético Madrid und zweimal Inter Mailand geschlagen hatte, hatte im strömenden Regen nichts entgegenzusetzen.

R.Lagomarsino--PV

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