Pallade Veneta - Gwinn über WM-Quali: "Die eigene Identität stärken"

Gwinn über WM-Quali: "Die eigene Identität stärken"


Gwinn über WM-Quali: "Die eigene Identität stärken"
Gwinn über WM-Quali: "Die eigene Identität stärken" / Foto: Madeleine Fantini - picture-alliance/HMB Media/SID

Aus Sicht von Kapitänin Giulia Gwinn sind die Spiele der WM-Qualifikation auch bedeutsam für die Entwicklung des Fußball-Nationalteams. "Diese Erfahrungen sind wertvoll, um auf unserem Weg den nächsten Schritt zu gehen. Die WM 2027 ist nicht mehr so weit weg", sagte die Abwehrspielerin von Bayern München im RND-Interview: "Also ist die Phase in der Qualifikation jetzt wichtig, um die eigene Identität, das eigene Selbstverständnis zu stärken."

Textgröße ändern:

Dass sich unter Bundestrainer Christian Wück zunehmend junge Spielerinnen wie Franziska Kett oder Carlotta Wamser aufdrängen, sei zum einen "eine gute Nachricht für unsere Nachwuchsarbeit", sagte die 26-Jährige: "Dann ist es ein großer Vorteil unseres Teams, dass wir diese Spielerinnen schnell integrieren und ihnen Freiheiten geben, bei uns ungehemmt aufdribbeln zu können."

Das DFB-Team bekommt es auf dem Weg zur WM 2027 in Brasilien am Dienstag (18.15 Uhr/ZDF) in Nürnberg und am Samstag (18.00 Uhr/sportschau.de) in Ried mit den noch punktlosen Österreicherinnen zu tun. Mit der Optimalausbeute von sechs Zählern führt die deutsche Auswahl die Gruppe A4 an, zum Auftakt waren Anfang März zwei klare Erfolge gegen Slowenien und in Norwegen (5:0/4:0) gelungen. Nur die Gruppensieger lösen Direkttickets für die Endrunde.

F.Amato--PV

Empfohlen

FIFA-Machtkampf: Infantino erhält Unterstützung aus Asien

Der von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) anvisierte Sturz Gianni Infantinos wird immer unwahrscheinlicher. Die asiatische Konföderation AFC vollzog im FIFA-Machtkampf eine Kehrtwende und sicherte dem Präsidenten des Weltverbandes ihre Unterstützung für die Wahl im März 2027 in Rabat/Marokko zu. Die AFC hatte sich zunächst mit der UEFA und dem Kontinentalverband für Nord- und Mittelamerika (CONCACAF) gegen Infantinos inzwischen gescheitertes Investorenvorhaben ausgesprochen.

Zwei Tore, drei Assists: Draisaitl glänzt gegen den Meister

Leon Draisaitl war kaum zu halten, sein kongenialer Partner Connor McDavid ebenfalls - und doch mussten die Edmonton Oilers bis ins Penaltyschießen, um den Meister Carolina Hurricanes zu besiegen. 6:5 nach Shootout hieß es am Ende einer denkwürdigen NHL-Partie, in welcher der deutsche Eishockeystar und McDavid jeweils fünf Scorerpunkte sammelten. Beide trafen zweimal und lieferten drei Assists.

Strecke in Austin "inakzeptabel": Verstappen schlägt Alarm

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat vor der möglichen Titelentscheidung in Austin/Texas die holprige Rennstrecke scharf kritisiert. Der "Circuit of the Americas", auf dem am Wochenende der Große Preis der USA stattfindet, sei "inakzeptabel", sagte der Niederländer vor dem 18. WM-Lauf: "Ich liebe diese Rennstrecke, ich liebe diese Stadt. Es ist eine der schönsten Strecken und einer der besten Orte, an die man kommen kann. Aber die Unebenheiten, die es hier gibt, sind inakzeptabel."

Urteil im Maradona-Prozess am 22. Dezember

Im Prozess um den Tod der argentinischen Fußballlegende Diego Maradona wird das Urteil am 22. Dezember verkündet. Das gab das zuständige Gericht am Donnerstag nach rund sechs Monaten Verhandlungsdauer bekannt. Sieben Mitarbeiter des medizinischen Teams des Weltmeisters von 1986 sind angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, durch fahrlässiges Handeln zum Tod Maradonas beigetragen zu haben.

Textgröße ändern: