Pallade Veneta - Kein Wunder: Wirtz und Liverpool scheitern an PSG

Kein Wunder: Wirtz und Liverpool scheitern an PSG


Kein Wunder: Wirtz und Liverpool scheitern an PSG
Kein Wunder: Wirtz und Liverpool scheitern an PSG / Foto: PAUL ELLIS - SID

Das Wunder von Anfield ist ausgeblieben: Der FC Liverpool mit Nationalspieler Florian Wirtz ist im Viertelfinale der Champions League an Paris Saint-Germain klar gescheitert. Die angeschlagenen Reds verloren auch zu Hause gegen den starken Titelverteidiger mit 0:2 (0:0), nachdem sie schon im Hinspiel deutlich unterlegen waren (0:2). PSG trifft nun im Halbfinale (28.4./6.5.) auf den Sieger des Gigantenduells zwischen Bayern München und Real Madrid (Hinspiel 2:1).

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Weltfußballer Ousmane Dembélé zerstörte mit seinen Toren (73. und 90.+1) auch die letzten Hoffnungen von Wirtz und Co. Liverpool verspielte in einer verkorksten Saison damit auch die letzte Titelchance. Der Druck auf den angezählten Trainer Arne Slot wird nach dem nächsten Rückschlag immer größer, auch wenn der Traditionsklub als Fünfter der Premier League immerhin die erneute Qualifikation für die Königsklasse im Visier hat. Schon in der vergangenen Saison war Liverpool im Achtelfinale an PSG gescheitert.

Der LFC setzte im Rückspiel vor allem auf die Magie der legendären Anfield Road. "Champions-League-Nächte sind immer besonders, besonders in unserem Stadion", sagte Wirtz. Doch davon ließ sich PSG erst einmal nicht beeindrucken. Das Team von Luis Enrique hatte mehr vom Spiel und die besseren Chancen, vor allem Dembélé (17.).

Bei Liverpool saß Topstar Mohamed Salah zunächst erneut nur auf der Bank, kam aber schon nach einer halben Stunde für den verletzten Hugo Ekitike. Salah leitete umgehend die bis dahin größte Möglichkeit für die Gastgeber ein. Doch Marquinhos rettete in allerhöchster Not vor Virgil van Dijk.

Nach dem Wechsel erhöhten die Engländer den Druck. PSG konnte sich nur noch selten befreien. Schiedsrichter Maurizio Mariani nahm einen Foulelfmeter für Liverpool (66.) nach VAR-Prüfung zurück. Dembélé machte bei einem der wenigen Konter aber schließlich alles klar, ehe er in der Nachspielzeit eiskalt nachlegte.

M.Romero--PV

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