Pallade Veneta - Verletzungssorgen bleiben: Alcaraz sagt für Madrid ab

Verletzungssorgen bleiben: Alcaraz sagt für Madrid ab


Verletzungssorgen bleiben: Alcaraz sagt für Madrid ab
Verletzungssorgen bleiben: Alcaraz sagt für Madrid ab / Foto: VALERY HACHE - SID

Der spanische Tennisstar Carlos Alcaraz hat verletzungsbedingt für sein Heim-Masters in Madrid abgesagt und wird in der Vorbereitung auf die French Open weiter ausgebremst. Wie der Weltranglistenzweite am Freitag auf Instagram bekannt gab, kann er beim 1000er-Turnier in der spanischen Hauptstadt ab Montag nicht aufschlagen. Erst am Mittwoch hatte er aufgrund von Schmerzen im rechten Handgelenk beim ATP-Turnier in Barcelona zurückgezogen.

Textgröße ändern:

Wie lange Alcaraz pausieren muss und ob der Griff nach dem Titel-Hattrick beim zweiten Grand Slam des Jahres in Paris (24. Mai bis 7. Juni) in Gefahr geraten könnte, ist weiter unklar. Zur Vorbereitung bleibt ihm unter anderem noch das Masters in Rom Mitte Mai. Das Masters in Madrid hat er 2022 und 2023 gewonnen.

"Es gibt Neuigkeiten, die sehr schwer zu verkünden sind. Madrid ist meine Heimat, es ist einer der ganz besonderen Orte im Kalender für mich, und deshalb tut es mir so weh, dass ich hier zum zweiten Mal in Folge nicht spielen kann", schrieb der 22-Jährige. Damit bekommt Alcaraz auch keine Chance, zeitnah die Spitze in der Weltrangliste von seinem italienischen Dauerrivalen Jannik Sinner zurückzuerobern.

F.Dodaro--PV

Empfohlen

FIFA-Machtkampf: Infantino erhält Unterstützung aus Asien

Der von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) anvisierte Sturz Gianni Infantinos wird immer unwahrscheinlicher. Die asiatische Konföderation AFC vollzog im FIFA-Machtkampf eine Kehrtwende und sicherte dem Präsidenten des Weltverbandes ihre Unterstützung für die Wahl im März 2027 in Rabat/Marokko zu. Die AFC hatte sich zunächst mit der UEFA und dem Kontinentalverband für Nord- und Mittelamerika (CONCACAF) gegen Infantinos inzwischen gescheitertes Investorenvorhaben ausgesprochen.

Zwei Tore, drei Assists: Draisaitl glänzt gegen den Meister

Leon Draisaitl war kaum zu halten, sein kongenialer Partner Connor McDavid ebenfalls - und doch mussten die Edmonton Oilers bis ins Penaltyschießen, um den Meister Carolina Hurricanes zu besiegen. 6:5 nach Shootout hieß es am Ende einer denkwürdigen NHL-Partie, in welcher der deutsche Eishockeystar und McDavid jeweils fünf Scorerpunkte sammelten. Beide trafen zweimal und lieferten drei Assists.

Strecke in Austin "inakzeptabel": Verstappen schlägt Alarm

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat vor der möglichen Titelentscheidung in Austin/Texas die holprige Rennstrecke scharf kritisiert. Der "Circuit of the Americas", auf dem am Wochenende der Große Preis der USA stattfindet, sei "inakzeptabel", sagte der Niederländer vor dem 18. WM-Lauf: "Ich liebe diese Rennstrecke, ich liebe diese Stadt. Es ist eine der schönsten Strecken und einer der besten Orte, an die man kommen kann. Aber die Unebenheiten, die es hier gibt, sind inakzeptabel."

Urteil im Maradona-Prozess am 22. Dezember

Im Prozess um den Tod der argentinischen Fußballlegende Diego Maradona wird das Urteil am 22. Dezember verkündet. Das gab das zuständige Gericht am Donnerstag nach rund sechs Monaten Verhandlungsdauer bekannt. Sieben Mitarbeiter des medizinischen Teams des Weltmeisters von 1986 sind angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, durch fahrlässiges Handeln zum Tod Maradonas beigetragen zu haben.

Textgröße ändern: